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Vorbilder und Idole
Idole

 
Alles über mein Idol  -  Til Schweiger
  


Idol ? :  Heute wird der Begriff des Idols häufig in der Verbindung mit
              
Sport- oder Schlagerstars gebraucht, die als Vorbild fungieren
              (fungieren bedeu
tet: in einer bestimmten Position tätig sein)

Til Schweiger

Allgemeine Info:

Til Schweiger wurde am 19. Dezember 1963 als Sohn eines Lehrerehepaares in Freiburg im Breisgau geboren. Er hat schon in 32 Filmen mitgespielt

Warum gerade Til Schweiger?

> er war gut in der Schule
> Die Filme in der er mitspielt gefallen mir
> er kann mehrere Sprachen
> hat eine eigene Schuhkollektion bei Birkenstock aufgemacht
> ist kreativ
> sieht gut aus
> gute Meinungen hat -> Interviews und Zitate
> spendet Geld an arme Länder und Tierhilfsorganisationen
> steht nicht jeden Tag in irgendeinem Presseblatt

Biographie

Geboren wurde Til Schweiger 1963 in Freiburg. Nach dem Abitur studierte er vier Semester Germanistik (mit dem Berufsziel Lehrer) und schlug sich während dieser Zeit mit Gelegenheitsjobs als Kellner und Discjockey durch. Ab 1986 besuchte er dann drei Jahre lang die Schauspielschule in Köln und spielte ab 1989 an Kölner und Bonner Bühnen. Plötzlich ging es dann Schlag auf Schlag. 1991 stieß er zu der TV-Serie Lindenstraße und wurde noch im selben Jahr für das Kino entdeckt. Seitdem ist Til Schweiger "der" deutsche Kinostar.
Til Schweiger gehört inzwischen sicherlich zu den besten Schauspielern, die die deutsche Filmszene in den 90er Jahren hervorgebracht hat. Schon mit seinem ersten Kinohit
Manta, Manta unter der Regie von Wolfgang Büld machte er durch sein unverbrauchtes, ausdrucksvolles Spiel Furore. Drei Jahre später gelang ihm mit dem Komödienhit Der bewegte Mann von Sönke Wortmann der große Durchbruch: Til Schweiger wurde zum deutschen Superstar.
Sein Image als
Frauenschwarm soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich den Erfolg mit Können und durch Ausdauer hart erarbeitet hat. Obwohl er dem Komödiengenre viel verdankt, ist seine Darstellungskraft bei weitem nicht nur darauf limitiert - wie gerade auch Knockin' On Heaven's Door eindrucksvoll
beweist.
Das Jahr 1996 war wohl eines der anstrengendsten seiner Karriere. Noch Anfang des Jahres mit Detlev
Bucks Film Männerpension in den Kinos, drehte er danach seinen ersten internationalen Film, den Thriller Bastard, an der Seite von John Hurt und Pete Postlethwaite in Warschau, spielte die Hauptrolle in Bernd Eichingers TV-Serie German Classics-Verfilmung von Die Halbstarken. eine vielbeachtete Nebenrolle in Das Mädchen Rosemarie und brachte sich schließlich mit Haut und Haaren in sein - wie er es nennt - "Herzblutprojekt" Knockin' On Heaven's Door ein.
Doch damit nicht genug: 1996 war auch das Jahr, in dem er zusammen mit Thomas Zickler und Andre
Hennicke seine Produktionsfirma Mr. Brown Entertainment (der Name ist von Quentin Tarantinos Film Reservoir Dogs inspiriert) gründete und zum ersten Mal bei Knockin' On Heaven's Door als Produzent in Erscheinung trat.
Ein weiter Weg - von der TV-Kultserie
Lindenstraße, den Kinofilmen Manta, Manta, Ebbie's Bluff (Max-Ophüls-Preis als bester Darsteller) und Bunte Hunde über die TV-Serie Die Kommissarin an der Seite von Hannelore Eisner bis hin zu Männerpension und Das Superweib. Til Schweiger steht zu jedem dieser Schritte. Und dies zu Recht. Und doch schlug er mit Knockin' On Heaven's Door ein neues Kapitel auf. "Martin Brest ist meine beste Rolle", stellte er dazu lapidar fest.
Am Set
musste man übrigens immer wieder die kreischende Fangemeinde mit Absperrungen in Zaum halten, damit der straffe Drehplan eingehalten werden konnte. Trotzdem findet man bei ihm keine Spur von Arroganz oder Primadonnengehabe. Wer Til Schweiger am Set erlebt, ist schlicht beeindruckt: Da ist ein Handwerker am Werk, der mit Herz und Verstand bei der Sache ist.
Til Schweiger wird in den USA von der Agentur William
Morris betreut, die ihm zuerst eine kleine Rolle in einem großen Hollywood-Actionfilm verschaffte: The Replacement Killers. Inzwischen folgten weitere
Rollen.
Auf die Frage, was er tun würde, wenn er - wie in
Knockin' On Heaven's Door - nur noch eine Woche zu leben hätte, antwortete Schweiger: "Ich würde in aller Ruhe alles, was ich besitze, an meine Freunde verteilen. Wobei mir meine Bücher, CDs und Videos am meisten am Herzen liegen würden."

                                                                                                                        Autor: Luisa Ullrich
Seite erstellt: 2005

                                                                    

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