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Deutschland
Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges

 

Schwarzenberg und das Erzgebirge sind eine Reise wert - unsere zweite Fahrt nach SZB
 

13./14. August 2003
Wer einmal im Erzgebirge, auf seinen Bergen und in seinem Schwarzenberg war - den lässt es wohl nicht mehr los. Uns, Peggy, Jörg und mir, scheint es jedenfalls so zu gehen.
Abend des 4.August 2003. Noch sind Große Ferien. Jörg und ich sitzen, wie schon seit ein paar Tagen, vor meinem Computer und arbeiten an neuen Seiten für HDA. Ein Blick auf die Seiten des Projekts – und plötzlich die Idee: Ein oder zwei Ferientage nutzen, um ins Erzgebirge zu fahren, Gegend genießen und einfach noch einmal ausspannen. Am  nächsten Tag stand fest - wir machen das. Ob wir im Erzgebirge übernachten, wollen wir erst dort entscheiden. Da unser Entschluss so kurzfristig ist, informieren wir Dieter nicht von unserem Vorhaben, hoffen aber natürlich, ihn irgendwie zu sehen. Also werden im Laufe des Tages die Sachen gepackt - und am  6. August früh geht es los.
Bereits in Aue steht fest: Wie versuchen, zwei Tage zu bleiben - Anruf in der Pension "Fürstenberg" in Waschleithe  - Übernachtung geht klar.
Zuerst zieht es uns in das Zentrum  von Schwarzenberg, die historische Altstadt gefällt uns, wir gehen u.a. wieder zum  Glockenspiel, sehen uns die St.Georgen-Kirche noch einmal näher an und bummeln einfach durch die Straßen.

   
Auf dem Weg zur St.Georgen-Kirche                Kanzel in der              Am Markt
                                                                   St.Georgen-Kirche   
Wir haben herrliches Wetter und langsam packt uns der Durst und der Appetit auf einen schönen Eisbecher. Also auf in den Ring-Center. Und hier erwartet uns eine Riesenüberraschung! Wer wollte dort ebenfalls Eis essen? Dieter!! Überraschung und Freude auf allen Seiten. Also gemeinsames Eisessen, kurzer Besuch bei ihm zu Hause - aber er hat nichtaufschiebbare Termine an diesen zwei Tagen und so sehen wir ihn  nur noch einmal für kurze Zeit.
Jörg und ich fahren zuerst zum Becherberg, die Aussicht,diie   man dort über Schwarzenberg und Teile des Erzgebirges hat,   kann man immer wiieder genießen. Von dort ist es nicht weit bis   zur Waldbühne, einem imposanten Bau, und diie kennt Jörg   noch nicht. Also müssen wir dort unbedingt hin. hat über Johanngeorgenstadt, Eibenstock (beides kannte er noch nicht)   Aue, Lauter, Schwarzenberg nach Waschleithe in unsere   Pension
"Haus Fürstenberg",  wo wir dann auch   irgendwann   schnuckelig Abendbrot essen. (Im übrigen: Hier isst   man   immer schnuckelig!) Dann fahren wir noch einmal nach   Aue, um den Tag bei einer Cola ausklingen zu lassen. Den zweiten Tag gehen wir gemütlich an, zuerst erwartet uns ein lukratives Frühstück mit allem, was das Herz begehren kann.

          
Berggasthof u.Pension Fürstenberg         Ein Gastraum               Unser Frühstückstisch
 
Wir sehen uns noch einige schöne Stellen im Erzgebirge an, sind z.B. wieder am Oberbecken in Markersbach, landen irgenwann in Oberwiesenthal und auf der Terrasse der Gaststätte von Jens Weißflog. Ehe wir heimfahren, wollen wir aber noch Abendbrot essen - und super essen kann man auch immer in einer Gaststätte: Im Landgasthof und Pension
"Hirtbrück" in Raschau. 

Das Wetter ist herrlich, in dem nach außen durch eine Hecke abgeschirmten Vorgarten des Hauses sitzt man ausgezeichnet, das Essen ist wie immer ein Genuss, die Wirtin freundlich und aufmerksam  - Langeweile haben wir auch nicht, die Gesprächsthemen gehen nie aus...  Zwei Stunden vergehen wie im Fluge. Und so langsam rüsten wir uns für die Heimfahrt.

Aber wir können es nicht lassen: Ehe wir die Heimfahrt antreten, wird  in Schwarzenberg ein Eisbecher vertilgt - dann geht es ins Auto - und ab nach Görlitz. Aber schon auf der Heimfahrt sind wie uns sicher - in nicht allzu ferner Zukunft sind wir wieder im Erzgebirge. 
                                                                                                                         Bilder: © Monika Frunze

 

 

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