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Musik
Berühmte Komponisten

Wolfgang Amadeus Mozart

 

Mozart kommt am 27. Januar 1756 abends acht Uhr Salzburg, Haus Nr. 225 am Löchelplatz, zur Welt. Das im Zentrum nahe der Universität gelegene Geburtshaus heißt heute Getreidegasse 9 und ist als Gedenkstätte eingerichtet. Die im 3. Stock befindliche und 182 Quadratmeter große Wohnung verfügt über einen repräsentativen Salon, dessen vier Fenster auf den Löchelplatz weisen. Ferner gibt es eine Schlafkammer, in der Mozart geboren sein dürfte, sowie ein Arbeits- und ein Gästezimmer. Einige Stufen abwärts geht es in eine Küche mit offenem Feuer und marmoriertem Boden. Das alles ist von gut bürgerlichem Zuschnitt.
Schon am Morgen nach der Geburt wird er im Salzburger Dom getauft. Chrysostomus heißt er nach dem Kirchenlehrer, an dessen Festtag er geboren ist, Wolfgang nach dem Großvater mütterlicherseits und Theophilus, so heißt es im Taufbuch, nach dem Taufpaten Pergmayr, einem wohlhabenden Salzburger Kaufmann. Doch weder "Gottlieb" noch "Theophilus" wird Mozart übernehmen: In Italien nennt er sich "Amadeo" und seit etwa 1777 durchgehend "Amadé".
Obwohl siebentes und letztes Kind, wird er nicht etwa in einen großen Geschwisterkreis hineingeboren, trifft vielmehr nur auf die viereinhalbjährige Marie Anna, genannt Nannerl. Die anderen Geschwister sind im Säuglingsalter gestorben.
Wenn man späteren Äußerungen Vater Leopolds traut, beruhte die Ehe der Eltern auf einer Liebesheirat. Und obendrein, so schreibt Konstanze Mozarts zweiter Ehemann Nissen, waren beide "von einer so vortheilhaften Körpergestalt, dass man sie zu ihrer Zeit für das schönste Ehepaar in Salzburg hielt". Die dominierende Rolle in der Familie kommt dem Vater zu. Nach dem Besuch der Salzburger Universität hat er sein erstes Geld als Kammerdiener des Salzburger Domherrn Graf Thurn-Valsassina und Taxis verdient. Seit 1747 ist seine Stellung als vierter Violinist so weit konsolidiert, dass geheiratet werden kann. Später wird er es am Salzburger Hof bis zum Vizekapellmeister bringen.
Von seinem Vater Leopold Mozart zirka ab dem 4. Lebensjahr unterrichtet, zuerst in Musik, später auch in anderen Fächern), trat Mozart mit seiner Schwester Maria Anna Mozart als "Wunderkind" auf (erstmals mit 5 Jahren in Salzburg). Die erste Konzertreise des jungen Mozart führte im Januar 1762 nach München, eine weitere von September bis Dezember 1762 über Passau und Linz nach Wien (mit Auftritt in Pressburg); dabei ereignete sich die berühmte Anekdote mit dem Spiel vor Maria Theresia. Ab Juni 1763 konzertierte Mozart in Paris und London, zahlreiche Konzerte gab er dabei auch vor deutschen Fürsten. Eine weitere Parisreise fand von November bis April 1764 statt, von April bis August 1765 hielt man sich wieder in London auf. Für Mozart ergaben sich dabei viele Kontakte zu zeitgenössischen Musikern, der stärkste kompositorische Einfluss ging darunter von J. C. Bach in London aus. In Paris erschienen die ersten Mozart-Werke in Druck (Sonaten); der besondere Erfolg der Parisreise konnte bei weiteren Tourneen nicht wiederholt werden. Bei der musikalischen Erziehung seines Sohnes lässt Vater Leopold nicht jenen Drill walten, der uns u.a. in Peter Shaffers Bühnenstück "Amadeus" und dem danach gedrehten Film von Milos Forman ins Auge springt. Er scheint eher ein guter Pädagoge gewesen zu sein, was andauernde menschliche Konflikte mit dem heranwachsenden und erwachsenen Sohn freilich nicht verhindert hat.

Mozart hatte bereits auf der letzten Konzertreise seine kompositorischen Tätigkeiten intensiviert und versuchte nun, auch im Salzburger Musikleben Fuß zu fassen: er komponierte "Apollo und Hyacinthus" für die Universität und den 1. Akt des Oratoriums "Die Schuldigkeit des ersten Gebots". Während des 2. langen Wien-Aufenthalts (1767 -1769) dirigierte Mozart zwar erfolgreich seine "Waisenhausmesse" und führte "Bastien und Bastienne" im Haus des Modearztes Mesmer auf, der Erfolg bei Hof blieb aber aus. Auch die Opera buffa "La finta semplice" wurde, obwohl von C. W. Gluck protegiert, nicht für den Hof angenommen.
Nach fast einjährigem Salzburgaufenthalt brachen Vater und Sohn Mozart (seit Oktober 1769 Konzertmeister der erzbischöflichen Kapelle in Salzburg) Ende 1769 nach Italien auf.
Dies war keine Wunderkindtournee des 12jährigen mehr, sondern entsprach den damaligen Handelsbräuchen einer Konzertreise: Es wurden Konzerte in jeder größeren Stadt und auf Einladung von Adligen gegeben, in der Hoffnung, lukrative Kompositionsaufträge zu bekommen. Mozart traf Piccini, Sammartini, Padre Martini und Farinelli und     Manzuoli. In Rom wurde Mozart in den Orden zum Goldenen Sporn im Rang eines Ritters aufgenommen (Gluck und C. Ditters von Dittersdorf erhielten ebenfalls diesen Orden, jedoch einen Rang niedriger). Im Oktober 1770 wurde mit großem Erfolg die Oper "Mitridate, Rè di Ponto" in Mailand aufgeführt, im März 1771 endete die 1. Italienreise. Mozart konnte einige Kompositionsaufträge (für Padua, Mailand und Venedig) erwirken und bereitete weitere Reisen vor. Knapp 5 Monate später reiste er wieder von Salzburg nach Italien, wo er bis Dezember 1771 blieb. Das Oratorium "La betulia liberata" (für Padua) und die Serenata "Ascanio in Alba" (für Mailand) entstanden in dieser Zeit. Eine 3. Reise nach Italien folgte von Oktober 1772 bis März 1773, dabei wurde "Lucio Silla" in Mailand aufgeführt.
Kurz nach Rückkehr von der 2. Italienreise starb der Fürsterzbischof von Salzburg, Sigismund von Schrattenbach; der neue Brotherr der Familie Mozart, Hieronymus Graf Colloredo, für dessen Inthronisation Mozart "Il sogno di Scipione" komponierte, war kein barocker Fürst wie Schrattenbach, sondern ein Vertreter der Aufklärung, der eher den josephinischen Reformideen zugeneigt war.
Während des folgenden Salzburgaufenthalts, nur durch Reisen nach Wien und München unterbrochen, entwickelte Mozart seine Kompositionstechnik weiter, wobei ein Zusammentreffen mit J. Haydn in Wien und die Beschäftigung mit der beginnenden Wiener Klassik von großer Bedeutung waren. Neben den durch seine Anstellung an einem geistlichen Hof bedingten Kirchenmusikkompositionen erlangte die Instrumentalmusik immer größere Bedeutung (Symphonien, Konzerte, Serenaden).
Die Reise nach Paris (1777-1779), die letzte der großen Konzertreisen, wurde nicht nur vom Tod der Mutter 1778 überschattet, sondern brachte auch nicht den gewünschten künstlerischen Erfolg und die erwartete Anstellung. Stattdessen verlor Mozart nach dem ersten Zerwürfnis mit dem Salzburger Erzbischof seine Stelle. Zwar konnte der Vater eine Wiederanstellung am Salzburger Hof erreichen, doch war der spätere Eklat bereits abzusehen, da Mozart nicht gewillt war, sich dem Dienstreglement zu unterwerfen. Knapp vor dem Weggang nach Wien entstand noch für München "Idomeneo". Ab März 1781 hielt sich Mozart in Wien auf, wo sich der Konflikt mit dem Erzbischof zuspitzte, bis es Anfang Juni zur Entlassung kam.
Der Beginn in Wien war viel versprechend: Wien sei der beste Platz für sein Metier, und Schüler könne er hier haben, so viele er wolle, schrieb Mozart an seinen Vater. Er verfiel fast in eine Arbeitswut (fast die Hälfte des Gesamtwerks entstand in den 10 Wiener Jahren) und stand bald als Konzertveranstalter und als Mitwirkender bei Privatakademien, als Dirigent, Pianist und Komponist in hohem Ansehen. Ein wichtiger Schritt zur Etablierung in den einflussreichen Hofkreisen war das erfolgreiche Debüt mit "Die Entführung aus dem Serail" im Juli 1782. Im selben Jahr heiratete Mozart Konstanze Weber, die jüngere Schwester seiner Jugendliebe Aloysia. Bis 1785 komponierte Mozart vor allem Klavier- und Kammermusik (zum Beispiel die 6 J. Haydn gewidmeten Streichquartette); besonders seine Klavierkonzerte erfreuten sich in Wien großer Beliebtheit.
Durch die Zusammenarbeit mit Lorenzo Da Ponte etwa ab 1784/85 verschob sich das Schwergewicht der kompositorischen Arbeit zugunsten der dramatischen Gattungen: 1785/86 entstand die Oper "Le Nozze di Figaro", 1787 "Don Giovanni", beide auch in Prag mit großem Erfolg aufgeführt. Die Anstellung als kaiserlicher Kammermusikus 1787 brachte dem 31jährigen Mozart künstlerische wie gesellschaftliche Anerkennung und ein regelmäßiges Einkommen. Zur Zeit der ersten beiden Da-Ponte-Opern entstanden auch die letzten Symphonien, zahlreiche Klavierwerke und Kammermusik, darunter "Eine kleine Nachtmusik" und der "Musikalische Spaß". Der Begriff "
Da-Ponte-Oper" bezeichnet die Opern Mozarts, deren Libretto von Lorenzo da Ponte stammt [Figaro (1786), Don Giovanni (1787) und Così fan tutte (1790)].
Auch die letzten 3 Lebensjahre (1789-91) waren für Mozart künstlerisch und finanziell erfolgreich. Dass seine Schulden dennoch rapide wuchsen, ist seiner Verschwendungssucht und der kommerziellen Unfähigkeit seiner Frau anzurechnen, allerdings fielen Konstanzes Kuren in Baden ab 1789 im Verhältnis zum Gesamtaufwand kaum ins Gewicht. Nach einer Reise durch Deutschland als Begleiter des Prinzen Lichnowsky entstand die letzte der 3 Da-Ponte-Opern, "Così fan tutte". Mit dem ehrenvollen Auftrag, die Festoper anlässlich der Prager Krönung Leopolds II. zu komponieren, versuchte Mozart, die barocke Tradition der Festoper mit den zeitgenössischen Strömungen zu verbinden, ein Versuch, der vor allem vom Hof als missglückt betrachtet wurde. Die zur gleichen Zeit wie "Titus" uraufgeführte "Zauberflöte" war hingegen ein großer Erfolg.
Mozart lebt üppig. In der Rauhensteingasse etwa, wo ihn der Tod ereilt, bewohnt er die Beletage eines noblen Stadthauses mit Kutscheneinfahrt und Unterkunftsmöglichkeit für ein Reitpferd, wie er es sich in seinen Wiener Jahren für morgendliche Ausritte hält. Die Wohnung selbst umfasst ca. 145 Quadratmeter und besteht aus Wohnzimmer, Billard-Zimmer, Musik- und Arbeitszimmer, Schlafzimmer, Küche und Nebenräumen einschließlich einer Dachkammer. Die Ehegatten beschäftigen, wo möglich eine Köchin, ein Dienstmädchen und einen Diener. Der Nachlass Mozarts registriert je einen weißen, blauen und roten Tuchrock mit Manchesterweste, einen roten Tuchrock aus China-Seide, einen Rock aus Atlas-Seide mit seidenbestickter Hose, einen Pelzrock, einen mit Pelz gefütterten Rock, vier Westen, neun Hosen, Hüte, drei paar Stiefel, seidene Strümpfe, Westen, Halsbinden, 18 Schnupftücher aus wahrscheinlich Brüsseler Spitzen, acht Gardehosen. Eigentlich müssten Mozarts Einnahmen zur Bestreitung eines dergestalt aufwändigen Lebenswandels ausgereicht haben. Allein die 800 Gulden an jährlichem Ehrensold entsprechen dem Gehalt eines Oberwundarztes. Geht das alles ins Wohlleben oder in Konstanzes Kuren? Vielleicht hat Mozart gespielt: Erwiesen ist dies zwar nicht; es würde jedoch ebenso zu seinem Erscheinungsbild passen wie zum Auf und Ab der Finanzen.
Keinesfalls ist Mozart untätig: Nachdem seine Beliebtheit in Wien zurückgegangen ist, reist er im Frühjahr 1789 über Dresden und Leipzig, wo ihm Musik Johann Sebastian Bachs vorgestellt wird, an den Berliner Hof des musikliebenden Preußischen Königs. Im Herbst desselben Jahres bricht er zur Kaiserkrönung nach Frankfurt auf, wo das Klavierkonzert KV 459 und das sogenannte Krönungskonzert KV 537 erklingen. Nach der Rückkehr nach Wien erwartet ihn ein neues Angebot aus London. Mozart ist jedoch in schwankender Stimmung und kann sich wiederum nicht zur Annahme entschließen.
Mozart kränkelte bereits ab Spätsommer 1791, doch erst Anfang Dezember trat jene dramatische Verschlechterung ein, die binnen weniger Tage zu seinem Tod führte. Das Requiem, ein Auftragswerk des Grafen F. Walsegg-Stuppach, konnte Mozart nicht mehr vollenden. Es wurde im Auftrag Konstanzes von Jvon Eybler bzw. Süßmayer vollendet, wobei sich die Fassung des Letzteren durchgesetzt hat.
Äußerlich verläuft das Jahr 1791 erfolgreich. Im Mai macht der Wiener Magistrat Mozart zum Adjunkten des Domkapellmeisters von St. Stephan. Das ist zwar eine unbesoldete Stelle, gibt ihm jedoch Hoffnungen, bald selbst Inhaber dieses angesehenen Amtes zu werden. Etwa um dieselbe Zeit erhält er drei große Aufträge, u.a. "DieZauberflöte" (1791 unter Mozarts Leitung mit großem Erfolg uraufgeführt, inzwischen ist dieses deutsche Singspiel zur meistaufgeführten Oper im Weltrepertoire geworden) und das Requiem.
Um die Mitte des Jahres wird Mozart durch einen Mittelsmann des Grafen Walsegg der Auftrag erteilt, ein Requiem zu komponieren, das der Graf unter seinem eigenen Namen zu Ehren seiner verstorbenen Gattin aufführen will. Mozart beginnt mit der Komposition, muss sich aber im November mit Fieber zu Bett legen. Nachdem am 3. Dezember eine leichte Besserung zu verzeichnen ist, findet am Tag darauf um zwei Uhr nachmittags eine Art Probe am Krankenbett statt. Einer der Mitwirkenden erinneret sich später: "Sie waren bei den letzten Takten des Lacrimosa, als Mozart heftig zu weinen anfing, die Partitur bey Seite legte, und eilf Stunden später um ein Uhr Nachts, verschied."
Als Todesursache gibt der Hausarzt im Sterberegister der Domkanzlei ein "hitziges Friesel Fieber" an. Neuere Medizinhistoriker sprechen traditionell von einer langen Nierenkrankheit. Außerdem gilt es als sicher, dass die üblichen Aderlässe Mozarts Körper stark geschwächt haben. Inzwischen gibt es internationale Ärztekongresse zum Thema und einander ergänzende oder ausschließende Diagnose-Vorschläge. Nicht haltbar ist nach derzeitigem Wissensstand die Vergiftungstheorie.
Mozart erhält ein Begräbnis der einfachsten Klasse, das gleichwohl kein Armenbegräbnis ist: In Wien gilt damals noch die spartanische Begräbnisordnung Josephs II. In den Nachmittagsstunden des 6. Dezember wird der Leichnam in der Kruzifixkapelle außerhalb des eigentlichen Doms eingesegnet und noch am Abend ohne Begleitung von Angehörigen auf den Friedhof vor der St. Marxer Linie überführt. Die Bestattung durch die Totengräber findet am nächsten oder übernächsten Tag statt wie üblich, ohne jedes Ritual.
Mozart hinterließ 2 Kinder: Karl (1784-1858), der das Salzburger Mozarteum zu seinem Universalerben bestimmte, und Wolfgang (1791-1844), Komponist, Pianist und Kapellmeister. Mozart wurde, den josephinischen Verordnungen entsprechend, in einem Schachtgrab am St. Marxer Friedhof beigesetzt. Sein Grab konnte nur ungefähr lokalisiert werden, und der Grabstein im Ehrengräberhain des Wiener Zentralfriedhofs deckt nur ein Scheingrab.
Die Forschungen über sein musikalisches Umfeld haben das Mozart-Bild zurechtgerückt und den Mythos vergangener Jahrhunderte korrigiert. Urheber dieses Mythos ist in erster Linie Konstanze Mozart und deren zweiter Mann, G. Nissen, die ein Idealbild des Komponisten entwarfen, das bis weit in das 20. Jh. fast unangetastet blieb.               

Mozart in unserer Zeit:
Von den über 600 Werken Mozarts erschienen zu seinen Lebzeiten nur 131 im Druck. Das erste umfassende chronologisch-thematische Verzeichnis seiner Werke veröffentlichte 1862 Ludwig Ritter von Köchel (Köchel-Verzeichnis, Abkürzung: KV), das bis 1983 fortlaufend revidiert und erweitert wurde. Das neueste Werkverzeichnis ist die 1955-1991 erschienene Neue-Mozart-Ausgabe“ (NMA), die alle bisher fassbaren Kompositionen in 109 Bänden ediert. Herausgeber ist die Internationale Stiftung "Mozarteum", ein 1880 gegründeter privater Verein zur Bewahrung des Mozart
schen Erbes.
Wurde seine Musik im 19. Jh. teilweise als historisierend und überholt angesehen, so gilt sie heute vielen als Inbegriff des musikalisch Schönen und Genialen. Bis heute ist Wolfgang Amadeus Mozart mit seinen Sinfonien, Opern, Konzerten und mit seiner Kammermusik der meistgespielte Komponist aller Zeiten.

Hör-Beispiel:
Eine kleine Nachtmusik

 

 

 

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