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Schwerin
Landeshauptstadt Mecklenburg - Vorpommern
Fakten:
- Schwerin
hat ca. 100000 Einwohner
- die Stadt erstreckt sich über rund 130 qkm, davon
sind ca. 37 qkm Wasserfläche
- die Ostsee ist nur 30 km von Schwerin entfernt
Ein verschwenderischer Reichtum an Wasserflächen und
Grünzonen, imposante historische Bauwerke, elegante Geschäfte und erlesene
Restaurants machen die lebendige Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns zu einem
Anziehungspunkt im Nordosten Deutschlands.
Ein Märchenschloss im See:
Egal, in welchem Stadtteil von
Schwerin man sich
befindet, man stößt immer wieder an das Ufer eines Sees. Größter in der
städtischen Seelandschaft und viertgrößter See Deutschlands ist der Schweriner
See, Segelrevier und Austragungsort mehrerer Regatten im Jahr.
Nicht weit vom
Technischen Landesmuseum entfernt, erinnert das Historische Museum an Schwerins
bürgerliche Vergangenheit. Ein Hauch Frankreichs umweht das Schloss und seinen
Garten.
Staatstheater. Museum. Historische Lokale und Noble
Passagen:
Das
Mecklenburgische Staatstheater, seit 1866 mit einer Säulenvorhalle versehen,
gehört zu den traditionsreichsten Bühnen Deutschlands. 1753 wurde die erste
deutsche Schauspielakademie in Schwerin gegründet. Die früheren
mecklenburgischen Herzöge waren nicht nur Theaterliebhaber, sondern auch
Freunde der bildenden Künste. Sammlungen niederländischer Meister sowie
Kollektionen von Stillleben und Tierdatstellungen beeindrucken im Staatlichen
Museum nebenan. In der Fußgängerzone der Altstadt befinden sich die schönsten
Cafes zum verweilen. Das traditionsreichste Lokal mit Bleiglasfenstern, Holzvertäfelung
und Steinfußboden ist mehr als 250 Jahre alt. Elegante Einkaufspassagen sowie
herausgeputzte Händler jeder Branche beleben die historischen Gassen.
Vom Dom zum Pfaffenteich:
Ein weiterer Fixpunkt neben den Seen im Stadtbild,
ist der gotische Dom St. Maria und St. Johannes, Bischofskirche und Grablege
des Schweriner Fürstenhauses. Der gut 117 Meter hohe, besteigbare Turm der erst
100 Jahre alt ist, bewahrt die dreischiffige Basilika die Würde von sieben Jh.
in ihren Backsteinmauern. Hinter dem Dom liegt der Pfaffenteich.
Autor: Peggy Neumann
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