Ihr seid hier: 
 Home»Görlitz-Sagenauswahl»
 Wie Görlitz entstanden...  

 Weitere Funktionen:
  Hilfe eMail
 
Störung melden

 © 2003-2012 - hast-du-ahnung.de

 
 Rubriken

 Görlitz
 
Unsere Schule
 
Persönlichkeiten
 
Knigge - gutes Benehmen
 
Bewerbungen
 
Ziele für Klassenfahrten
 
Erde und ihre Länder
 
Deutschland
 
BRD - Landeshauptstädte
 
Freizeitanregungen
 
Spaßiges
 
Spiele für Kleine u.Große 
 Wissenswertes-Links
 Prüfungsfragen
 Astronomie
 
Biologie
 
Chemie
 
Deutsch
 
Englisch
 
Ethik
 Gemeinschaftskunde
 
Geographie
 
Geschichte
 
Kunsterziehung
 
Mathe
 
Musik
 
Physik I Physik v. W. Prinz
 
Religion
 Landwirtschaft u.ä.
 Bücher - Empfehlungen

img5.png

                  

                                                                            

Görlitzer Sagen
Wie Görlitz entstanden sein soll




Die Forscher brauchten einige Zeit, um herauszufinden, wie Görlitz entstanden ist. Erzählt wird viel.

Einige behaupten, dass die Stadt einem slawischen Häuptling Ziscibor gehörte, der im 9. Jahrhundert auf der Landeskrone seinen Sitz hatte.
Und er hatte die Bewohner an der Neiße angesiedelt.
Es wurde auch gesagt, die Gegend des heutigen „Hainwald“ an der Peterskirche wäre ein christlicher Hang.
Dies entstand bei der Völkerwanderung.

Nun gab es auch noch eine dritte Sage, in der Ritter Tachow eine Rolle spielte. Er gründete ein Dorf an der Lunitz und ließ eine Burg nach seinem Namen erbauen. Diese war für den Heiligen Nikolaus als Widmung gedacht. Es bildeten sich noch weitere Rittersitze in südlicher Richtung, Creolsdorf und Salmannsdorf. Dort lebten Deutsche und Sorben nebeneinander. 1976 gab Kaiser Heinrich IV. dem Böhmenherzog die Oberlausitz als Lehen. Daher blieb die Gegend für sechs Jahrhunderte unter böhmischen Besitz. Es bildet sich eine hölzerne Fluchtburg auf dem Neißeberg. Dies geschah unter Sorbieslaws I.
1131 hatten sächsische Krieger von der Landeskrone aus Dorf und Burg zerstört. Daher ließ Sorbieslaws eine Steinburg und Kapelle bauen. Auf der Plattform sollten später die Peterskirche und der Vogtshof aufragen. Der Ansiedlung gab man den Namen „Zgorzelice“ oder „Yzhorelik“, was so viel heißt wie Brandstätte.
Heinrich IV. ließ 1071
 in einer Schenkungsurkunde eine „villa gorelic“ erwähnen. Sie erstreckte sich von der Lunitz bis nach Klingewalde.

1971 hatten die Görlitzer ihre 900-Jahr-Feier. Sie gelang ihnen gut.

                                                                                                                             Autor: Sabrina Lewinski
                                                                                                                            
  Bild: © Thomas Jeschke

                                                                      

hdanavneu.gif