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Gemeinschaftskunde
Jahresarbeit
- Australien
Australien
Inhaltsangabe
1. Australien Einleitung
2.
Das Great Barrier
Riff
3. Die Abourigines
4.
Tiere und Pflanzen in Australien
5. Sydney
6. Royal Flying Doctor Service
1. Australien Einleitung
- Australien ist das
sechstgrößte Land der Erde (größer als Europa) mit etwa 7682300km2 (21,5 mal
so groß wie Deutschland)
- sehr dünn
besiedeltes Land mit knapp 19Mio. Einwohnern
- Im Jahre 1606 betrat Wiliam Janus
als erster Europäer Nordaustralien
-1788 reisten 11
Schiffe mit Gefangenen und Offizieren nach Sydney
-1820 wurden die früheren
Kriminellen unabhängig, sie erhielten Farmland, das später in die 7 Kolonien
aufgeteilt wurde
- Im Jahre 1851 begann der Goldrausch->
große Flut von Einwanderern
- Am 0l.11.1901 wurde
Australien erstmals ein unabhängiges Land
- heutzutage
leben 18Mio. Menschen in Australien
-
Nationalfeiertag Australiens ist der 26.1.
- 94% der
Einwanderer sind Europäer
- 15Mio. Australier sprechen nur
englisch
- Einwanderer kommen besonders aus
Großbritannien, Neuseeland, Italien, Vietnam aber auch aus
China, Griechenland
und Deutschland
- 2% der
Bevölkerung zählen zu den Abouriginals
(Ureinwohner Australiens)
- Für das Jahr 2004 wurde das
Überschreiten der 20Mio. Einwohnermarke prognostiziert
- ohne die Einwanderer wäre das
Bevölkerungswachstum seit 1976 rückläufig
- in den endlosen weiten
Australiens brechen ständig Feuer mit meterhohen Feuersäulen aus, die
jedoch in
Wirklichkeit nicht weiter tragisch sind
-die 7 Staaten
in Australien sind: Westem Australia, Perth
Normern Territory,
Darwin
South Australia, Adelaide
Queensland, Brisbane
New South Wales, Canberra
Victoria, Melbourne
Tasmania,
Hobart

2. Das Great Barrier Riff
- Das Great Barrier
Riff in Ost-Australien ist mehr als 18Mio. Jahre alt
- es ist 2300km lang und das größte
Korallenriff der Erde (größer als Großbritannien)
- heutzutage ist
das Great Barrier Riff nur noch 150 m tief
- Das Great Barrier Riff ist
entstanden, weil tote, caiciumhaltige
Pflanzen und Tiere starben und auf den
Meeresboden sanken, auf dieser Schicht
aus abgestorbenen Tieren und Pflanzen siedelten sich
Korallen an.
- Korallen wachsen 7-15 cm im Jahr,
dennoch gibt es Korallen die mehrere Meter lang sind.
- das Korallenriff ist sehr
anfällig auf äußere Einflüsse und ist stark gefährdet durch die globale
Erwärmung.
- es ist zu erwarten dass sich das Great Barrier Riff in den nächsten
100 Jahren rasant schrumpfen wird.
Korallenstrand
am Great Barrier Riff eine
versteinerte Riesenmuschel
das
Great Barrier Riff eine
schwimmende Tauchstation über
dem
Great Barrier Riff
3. Die Abourigines
- die Abourigines sind vor etwa 60000 Jahren aus
Indonesien eingewandert
- in New South
Wales wurde ein 60000 Jahre altes Skelett gefunden, dieses Skelett besitzt die
wahrscheinlich älteste DNS
- die wenigen unzivilisierten Abourigines nutzen auch heute noch
den Regenwald als ihr Jagdrevier
- während der Herschafft der brit. Kömgin Victoria wanderten immer mehr
Menschen nach Australien
ein und drängten die Abourigines immer weiter zurück
denn sie wurden von den weißen Kollonisten
gejagt und getötet
- Missionare versuchten die
Ureinwohner zu christianisieren
- Verhältnis der Australier zu
ihren Ureinwohnern ist geprägt von gegenseitigen Vorurteilen,
Halb- oder
Nichtswissen
- die Kulturen der Australier und
der Ureinwohner unterscheiden sich in vielen Punkten
- Der Konflikt besteht darin dass sich die Ureinwohner als integrierter
Bestandteil der Natur sehen, die
weißen Siedler brauchten für ihr Verständnis
von Existenz und Landbesitz jedoch Land, was sie sich
ja auch beschafften in
dem sie die Natur und die Ureinwohner immer weiter zurück drängten.
- heutzutage versucht man die
Abourigines halbwegs zu integrieren, sie dürfen aber auch heute noch
nur
niedrige Arbeit verrichten
Kunst
von Abourigines
Abourigines
4. Tiere und Pflanzen in Australien
- In Australien gibt es
viele außergewöhnliche Tiere und Pflanzen die nur hier und nirgendwo anders
auf
der Welt vorkommen
(Bsp. Bilder)
- Der
Vogelstrauß und das Känguru
sind die
Wappentiere Australiens
- nach 5 Monaten im Beutel der
Mutter verlassen die kleinen Kängurus den
Beutel
- 90% der Neugeborenen sterben,
auch aufgrund des größten Feindes der Kängurus, des Dingo
- Der Dingo hat keine natürlichen
Feinde in Australien, denn er ist ein verwilderter Hund, der von den
Seefahrern
mit eingeschleppt wurde.
- In Australien wurde ein tausende Kilometer langer
Zaun errichtet, der quer durchs Land geht,
dieser Zaun soll davor schützen, dass der Dingo die Schafherden der Bauern reißt.
Magrovenbäume
austral.
Baum Eukalyptusbäume
Papagei
Känguru
Koalabär
5. Sydney
- Sydney
ist rund 2500km2 groß
- man hat vor kurzem heraus
gefunden, dass unter der Stadt riesige
Mengen von Bodenschätzen
vorhanden sind
- Der Femsehturm
von Sydney ist eine Technische Meisterleistung, er ist 300 Meter hoch und
besteht
aus Stahl und Glas
- Sydney besitzt das größte
Aquarium der Welt in dem man unzählbare viele verschiedene Arten von
Pflanzen
und Fischen entdecken kann, außerdem sind große Bereiche des Aquarium mit
Korallen
bepflanzt. (normalerweise ist es strengstens verboten Korallen
umzupflanzen oder zu ernten)
- Am Hafen Sydneys steht das wohl
berühmteste Opernhaus der Welt, es ist ein privater Bau, der der
Stadt
gestiftet
wurde, die Oper sieht aus wie ein altes Segelschiff.
- vom
15.9-2.10.2000 fanden die 27. Olympischen Sommerspiele statt
- Insgesamt waren
28 Sportarten, mit vielen Wettbewerben im Programm
- 2 Sportarten- Taekwondo und Triathlon waren zum ersten mal
Olympisch.
- Es waren erst die 2. Olympischen
Spiele in der Geschichte des 5. Kontinents nach Melbourne 1956.
- Außerdem trat Sydney den Beweis
an, dass auf ökonomischen Erfolg ausgerichtete
Großveranstaltungen
durchaus
auch ambitionierte Umweltkonzepte umgesetzt
werden können.
- Die Beseitigung der ehemaligen
innerstädtischen Schandflecken, sowie die massiven Investitionen
in die
Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs ist für Sydney Gold wert.
- Die geschätzten Kosten für die
„Jahrtausend-Spiele" liegen bei 3 Milliarden Australischer Dollar.
Ein
Blick über Sydney
Das
Opernhaus in Sydney Sydney
bei Sonnenuntergang
6. Royal Flying Doctor Service
- Noch heute ist das riesige
Outback in vielen Gebieten unerschlossen und
sehr dünn besiedelt.
- Vor dem Mai 1928 bedeutete eine
schwere Krankheit im australischen Outback den sicheren Tod.
- Heute besitzt fast jeder
Inlandsbewohner Telefon, was die Kommunikation zw. den Kranken und
dem RFDS bedeutend erleichtert.
- Heute umfasst
die Organisation 17 kleine Flughäfen, 38 Flugzeuge, 376 Angestellte und
jährlich
150000-200000 zu versorgende Patienten.
- 50Mio Doller kostet der Dienst im
Jahr(80%
bezahlt der Staat, Rest muss durch Sponsoren
finanziert
werden)
- Nach wie vor ranken sich
Legenden um die Retter aus der Luft.
- Jedes Mitglied des RFDS weiß eine
Geschichte über die zähen und manchmal etwas sonderbaren
Bewohner des Outbacks
zu berichten.
- Eine
Mitarbeiterin erzählt von einem Notruf eines Abends in Queensland:
„Ich habe mir das Bein
gebrochen" berichtete der Patient per Funk. Ob er ganz alleine bis zum
Morgen durchhalten könne,
wurde er gefragt. Er sagte: „...das
seie in Ordnung". Als der Arzt am
nächsten Morgen eintraf, musste
er geschockt
feststellen, dass der Patient bei seinem Zustandsbericht
sehr zurückhaltend gewesen war.
Das Bein war nämlich nicht nur durchgebrochen,
sondern fehlte nach einem Unfall mit einer Motorsäge
unterhalb des Knies
komplett. Warum er das nicht gleich gesagt hatte? Er habe niemanden
beunruhigen
wollen. Heute lebt er immer noch ganz alleine im Outback, mit einer
Prothese.
- Viele Outback-Bewohner
haben ihr Leben den fliegenden Ärzten zu
verdanken.
- Selbst heute noch beleuchten
manchmal nur Autoscheinwerfer den Sandstreifen, der als Landebahn
dient und von
dem oft erst einmal die Kängurus
verscheucht werden müssen.
Quellenangaben:
1.
Reisebericht/Fotos meiner Oma
2.
Australien/ Marco Polo (Reiseführer)
Mairs Geographischer Verlag
Erscheinungsjahr 2000
3.
Berteismannlexikon
Verlagshaus
Stuttgart GmbH
Erscheinungsjahr 1995
4. Alexander Atlas Ernst Klett
Erscheinungsjahr
1989
Fabrice
Türkowsky
Bilder:
©
Großmutter von F.Türkowsky
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