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Gemeinschaftskunde
Jahresarbeit - Wasserball

Wasserball

Gliederung:                                                                                                                  

  1. Entstehung                                                                                                                
  2. Wasserballregeln                                                                                                      

·        Allgemeine Erläuterung

·        Folgende Regeln sind zu beachten                                                            

  1. Der Verein SV Lok Görlitz (Entstehung)                                                              

·        Gründung                                                                                                     

·       1950 bis 1990                                                                                          

·        1990 bis 2000                                                                                            

·        von 2000 bis heute                                                                                     

  1. Meine Erfolge                                                                                                         
  2. Wasserball-Logo                                                                                                    
  3. Quellen                                                                                                                     

1. Entstehung 
 

Von der Entstehung bis zum ersten internationalen Spiel:

Im Englischen bezeichnet man das Wasserballspiel als Water Polo. Der Ausdruck „Polo“ entstammt der westindischen Sprache. Es heißt, dass 1862 eine Gruppe indischer Reiter aus Manipur in Punjab verweilte, um dort britischen Armeeoffizieren ihre großartigen Reitkünste zu zeigen. Eines der Kunststückchen bestand darin, einen aus der Wurzel des Willow Trees geschnitzten Ball in hoher Reitgeschwindigkeit mit Hilfe eines Schlägers vor sich her zu treiben. Die britischen Offiziere waren davon schwer beeindruckt und fragten nach dem Namen dieses eigentümlichen Balls und erhielten die Antwort: „Pulu“, was nichts weiter als Ball heißt. Die Briten waren bekannt für ihren Erfindungsreichtum und ihrer Vorliebe für jegliche Wettkämpfe. Sie entwickelten am nächsten Tag ein Spielchen, welches sich an das indische Reitkunststückchen anlehnte. Sie übertrugen die Regeln des „Association Football“ auf ihr neues Spiel. Im Endeffekt entstand das bekannte Reitpolo. Dieses Spiel fand eine große Beliebtheit. Sie brachten auch noch ein anderes Spiel mit auf die Insel, ebenfalls eine indische Erfindung. Das Spiel hieß Gummipulu. Die Briten nannten es Polo. Dies geschah alles so um das Jahr 1870. Auch in dieser Zeit wurde die Idee des Wasserballs geboren.

Das erste internationale Spiel:

Das erste „reguläre“ Wasserballspiel fand am 14. Juli 1876 im Bournemouth Premier Rowing Club statt. Hierzu sind Presseberichte überliefert worden, die von dieser ersten Serie von Wasserballspielen berichten. Sie zeigen, dass die Spieler, nachdem sie an Land waren, ordentlich erschöpft gewesen sein mussten. Außerdem sei der Ball während des Spiels kaputt gegangen, doch die Spieler ließen es sich nicht nehmen das Spiel zu Ende zu spielen.

1890 fand das erste internationale Spiel statt. Schottland gewann gegen England mit 4:0. Obwohl nach englischen Regeln gespielt wurde, demonstrierten die Schotten eine überlegene Art zu spielen. Anstelle den Gegner zu bearbeiten, konzentrierten sie sich darauf, den Ball zu spielen.

Olympische Spiele:

1904 wurden die ersten Wasserballspiele bei den Olympischen Spielen in St. Louis ausgetragen. Es spielten nur amerikanische Mannschaften gegeneinander. Die Europäer konnten wegen der hohen Reisekosten nicht teilnehmen.

1908 konnten auch europäische Mannschaften mitmischen. Es kämpften 6 Länder-mannschaften in London um den Titel. England gewann vor Schweden und Belgien. 1928 konnte sich in Amsterdam Deutschland unter 14 Nationen vor Ungarn und Frankreich platzieren. Deutschland gewann zur großen Überraschung gegen Ungarn, die zu dieser Zeit als die weltbeste Mannschaft angesehen wurde, mit 5:2 in der Verlängerung.

Frauenwasserball:

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts fingen auch Frauen an, Wasserball zu spielen. 1906 fand das erste Spiel in den Niederlanden statt. Die Mannschaften hießen Hilversum und Haarlem. Es wurde erst während des ersten FINA-World-Cups 1979 ein eigenes Komitee für den Frauenwasserball gegründet. Dominierend im Frauenwasserball sind heute die Niederlande, die USA, Australien und Kanada. Es handelt sich hier erstaunlicher Weise um die Länder, in denen dass Männer-Wasserball im internationalen Vergleich längst nicht so gut ist, wie das der Frauen. Andererseits spielt das Frauen-Wasserball in den alten Männer-Wasserball-Ländern wie z.B. Ungarn, ehemalige Sowjetunion, ehemaliges Jugoslawien und Italien nur eine untergeordnete Rolle. Hier wird die Gleichstellung der Frauen noch nicht soweit fortgeschritten sein.

2. Wasserballregeln

Allgemeine Erläuterung:

Wasserball ist ein Spiel, was mit Hand- und Fußball ähnlich ist. Die Spieler bewegen sich schwimmend durchs Wasser.

Folgende Regeln sind zu beachten:

Hier ist das Wasserball-Spielfeld dargestellt. Das Spielfeld ist in der Regel 30m lang und 20m breit. In der Regel deswegen, weil es Spielbecken gibt, die kleiner sind. Dort darf nur mit Sondergenehmigung gespielt werden. Die Wassertiefe muss an allen Stellen mindestens 1,80m betragen, wenn die Möglichkeit besteht 2,00m.

Unsere Schwimmhalle an der Fichtestraße in Görlitz hat diese genannten Eigenschaften nicht. Unser Becken ist nur 25m lang und 16,66m breit. Die Wassertiefe beträgt nur in der Mitte 2m. An den Querseiten, also hintern Tor, sind es geradeso 1,80m. Spiele der Regionalliga, Landesliga und Ostdeutsche- sowie Deutsche Meisterschaft der Jungend sind nur mit Sondergenehmigung durchzuführen.                                                
Das Tor ist 3m lang und 90 cm tief. Um das etwas anschaulicher zumachen ist hier ein Original-Tor abgebildet.                                                             

Das Gewicht des Balles darf nicht weniger als 400-450g betragen. Der Umfang eines Balles ist bei Männern und Frauen unterschiedlich. Der Ball für Männer ist größer und hat einen Umfang von 0,68-0,71m. Der Ball für Frauen und die Jugendklasse C ist kleiner und misst einen Umfang von 0,65-0,67m. Auch hier wieder ein kleines Bild zur Veranschaulichung.
            
Jede Mannschaft hat 13 Spieler, bei größeren Turnieren dürfen auch 15 Spieler gemeldet sein. Aber nur 13 Spieler dürfen am Spiel teilnehmen. Das heißt, der Trainer kann vor dem Spiel für verletzte oder kranke Spieler „fitte“ Sportler einsetzten. Es befinden sich 7 Spieler im Wasser und die 6 Auswechselspieler sitzen draußen auf der Bank und beobachten das Spiel bzw. feuern ihre Mannschaft an. Um die Mannschaften sich voneinander zu unterscheiden hat die eine Mannschaft weiße, die andere blaue Kappen auf. Die Torhüter tragen rote Kappen.  

Ein Spieler darf ausgewechselt werden:

Die Spielzeit ist vom Alter der Spieler abhängig. In jedem Falle werden 4 Viertel gespielt. In der D-Jugend, Jahrgang 91/92, werden 5 Minuten, in der C-Jugend, Jahrgang 89/90 bis zur 2. Bundesliga werden 7 Minuten und in der 1. Bundesliga und allen internationalen Turnieren werden 4 mal 9 Minuten gespielt. Zwischen den einzelnen Vierteln gibt es eine Pause von 2 Minuten.

Innerhalb von 35 Sekunden muss die Mannschaft, die im Ballbesitz ist, einen Torwurf ausführen, ansonsten wird das Spiel von dem Ort, an dem sich der Ball bei Ablauf der 35 Sekunden befand, mit einem Freiwurf für die gegnerische Mannschaft fortgesetzt. Neue 35 Sekunden werden erteilt, wenn der Torwart den Ball hält aber dieser ins Aus fällt. Dann gibt es „Ecke“. Es werden ebenfalls neue 35 Sekunden erteilt, wenn ein gegnerischer Spieler den Ball beim Schuss abblockt, der Ball den Posten oder die Latte berührt oder wenn der Ball beim Schuss den Gegner berührt und dieser dann das Spielfeld verlässt.

Das Spiel wird von zwei, sich an den Längsseiten des Spielbeckens gegenüberstehenden Schiedsrichtern geleitet. Beide Schiedsrichter sind gleichberechtigt. Eigentlich sind sie unparteiisch, aber leider gibt es immer wieder Fälle, die das Gegenteil beweisen.

Wenn zwei Viertel gespielt sind, wechseln die Mannschaften die Seiten. Die Schiedsrichter wechseln nach dem 1. und dem 3. Viertel ihre Position.

Einfache Fehler sind:

Diese Fehler werden mit einem Freiwurf geahndet. Ein Freiwurf muss sofort ausgeführt werden. Befindet sich der ausführende Spieler hinter der 7m Linie, darf er direkt, ohne Antäuschung, auf das Tor werfen. Insgesamt muss ein Freiwurf innerhalb von 3 Sekunden ausgeführt werden. Wenn das nicht geschieht, bekommt der Gegner an der selben Stelle den Freiwurf.

Schwere Fehler sind:

Diese Fehler werden als persönliche Fehler gewertet. Jeder persönliche Fehler wird im Protokoll beim jeweiligen Spieler gekennzeichnet. Drei persönliche Fehler bedeuten den Ausschluss des Spielers mit Ersatz. Also es kann ein anderer Spieler für ihn weiter spielen.  

Hierfür gibt es folgende Strafen:


Der hinausgestellte Spieler muss sich zum eigenen Rausstellungsraum begeben (Wechselzone), ohne das Wasser zu verlassen, auch, wenn er für den Rest des Spiels ausgeschlossen ist. Verlässt er das Wasser, außer nach dem Wiedereintritt eines Austauschspielers, wird er für die gesamte Spielzeit mit Ersatz hinausgestellt.

·         4m-Strafwurf:

o        wenn ein Spieler der verteidigenden Mannschaft einen Fehler im 4-Meter (Straf-)Raum begeht, mit der Absicht, ein wahrscheinliches Tor zu verhindern,

o        wenn der Torwart oder ein Spieler der verteidigenden Mannschaft den Ball im 4-Meterraum unter Wasser zieht,

o        wenn der Torwart oder ein Spieler der verteidigenden Mannschaft das Tor festhält oder runterzieht.

Die Schiedsrichter müssen das Spiel laufen lassen, also kein Freiwurf ahnen, solange der Ball spielbar ist.

(Vorteilsregel)

             3. Der Verein SV LOK Görlitz

Die Gründung:

Am 14.09.1950 wurde der Verein als Betriebssportgemeinschaft “BSG Lokomotive Görlitz“ mit den Sektionen Fußball, Kegeln, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen und Wintersport gegründet. Insgesamt 154 Mitglieder hatte der erste Vorsitzende Sportfreund Alfred Richter unter seinem Kommando.

Von 1950 bis 1990:

Im Laufe der Zeit kamen zu den vorhandenen Abteilungen die Sektionen Billard, Bogenschießen, Boxen, Faustball, Handball, Kraftsport, Radsport, Tischtennis, Tennis und allgemeine Sportgruppen dazu. Damit wuchs die damalige BSG auf bis zu 1495 Mitglieder im Jahr 1990. Aufgrund dessen zählte die BSG zu den größten Vereinen der Neißestadt. Vorsitzende der Sportgemeinschaft waren bis 1990 die Sportfreunde Werner Sperling, Erich Schröter und Manfred Schulz. Aufgrund der großen Erfolge des Vereins wurden in der Neißestadt Leistungszentren für Leichtathletik, Schwimmen und Turnen eingerichtet.

Von 1990 bis 2000:

Nach 1990 entwickelte sich der Verein, jetzt neu gegründet als „ESV Lokomotive Görlitz e.V.“ abermals zu einem der größten Görlitzer Sportvereinen mit insgesamt 747 Mitgliedern und den Abteilungen:

Den Vorsitz hatte zu dieser Zeit Sportfreund Horst Berger.                                         

Von 2000 bis heute:

Das Jahr 2000 sollte zum Schicksalsjahr des Vereins werden. Nicht nur, dass das 50 jährige Bestehen zu feiern war, nein, auch Horst Berger gab altersbedingt seine Amt als Vorsitzender auf. Wie sollte es weiter gehen? Sollte der Traditionsverein sterben? „Nein“, sagte die Schwimmabteilung, „wir setzen die Tradition fort, wenn auch in verkleinerten Form.“ Und so verabschiedeten sich die anderen Abteilungen und übrig blieb die Schwimmabteilung mit 456 Mitgliedern in den Bereichen Wasserball, Schwimmen, Seniorenschwimmen und seit 2001 Behindertenschwimmen unter Vorsitz von Horst Dorn. An dieser Stelle nicht unerwähnt sollen die Leistungen der einzelnen Sektionen bzw. Abteilungen bleiben:

Bis 1990 spielten die Wasserballer in der DDR-Liga. Die Jugend wurde 3. DDR-Meister.

Danach Landesmeister der Männer und Jugend. Aufstieg der Männer in die Regionalliga und dort ständig im oberen Drittel spielend. Die Jugend C wurde Ostdeutscher Meister und erreichte die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft.

In der Abteilung Wasserball kann man, bei viel Einsatz im Training und Entwicklung von Teamgeist, viel erreichen. Irgendwo hört das Aufsteigen auch auf. Also, mit Wasserball wird man nicht reich. Man kann gar nicht davon leben. In der Regionalliga gibt es für die Spieler kein Geld. Der Verein bekommt etwas, wenn große Erfolge erreicht werden z.B. der 5.Platz der C-Jugend 2003. In der 1.Bundesliga bekommen die Spieler für jedes Spiel Geld, aber es reicht nicht, um sich damit zu versorgen.

Die Weiterbildungschancen sind in Görlitz gering. Da wir eine bescheidene Schwimmhalle haben und die Trainingsmöglichkeiten bei weitem nicht ausreichen um mit den großen Mannschaften mitspielen zu können. Wenn man auf höherer Ebene als Regionalliga spielen will, muss man nach Berlin, Stuttgart oder Uerdingen gehen.

4. Meine Erfolge

Ich habe im September 1998 angefangen, Wasserball zu spielen. Ich spiele somit jetzt schon 7 Jahre Wasserball. Da kommen einige Erfolge zusammen.

Schon im 2. Jahr haben wir mit der D-Jugend die Sachsenmeisterschaft gewonnen. Diese Leistung wurde 2 Jahre später bestätigt.

2001 war ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir gewannen nicht nur die Sachsenmeisterschaft, sondern qualifizierten uns auch für die Ostdeutsche Meisterschaft. In Berlin fand die Endrunde statt. Dort konnten wir uns im Finale gegen Ajax Berlin durchsetzen. Das war ein tolles Erlebnis für mich, da ich erst mein 3. Jahr spielte.

Im Sommer folgte ein 2. Platz bei den Landesjugendspielen. Noch im selben Jahr wurde ich für meine Leistung mit dem E-Kader ausgezeichnet. Hierfür wurden bestimmte Leistungsansprüche gestellt, die man erfüllen musste. Es ging dabei um schwimmerisches, balltechnisches und spielerisches Verständnis.

2002 erreichten wir mit der B-Jugend wieder den 1.Platz in Sachsen. Mit diesem
1. Platz fuhren wir wieder zur Ostdeutschen Meisterschaft nach Magdeburg. Dort belegten wir den 3. Platz und qualifizierten uns für die Deutsche Meisterschaft. Nachdem wir die Vor- und Zwischenrunde gut überstanden hatten, fuhren wir nach Würzburg um dort das Finale der 6 besten Mannschaften in Deutschland zu bestreiten.

 

Hier die Spiele des SV Lok Görlitz im Überblick:

SG Neukölln - Görlitz 9:8

Bayer Uerdingen - Görlitz 12:4

Würzburg - Görlitz 15:2

Bochum - Görlitz 7:5

Görlitz - Plauen 4:14

Die Abschlusstabelle sah so aus:

  1. Uerdingen
  2. Plauen
  3. Neukölln
  4. Würzburg
  5. Bochum
  6. Görlitz

Das war bis dahin unsere beste Platzierung in einem größeren Turnier. Außerdem erhielt ich die Auszeichnung für meine gute Leistung im D-Kader. Den 1.Platz bei der Sportlerumfrage sicherten wir uns auch noch.

Es folgte 2003 ein 1.Platz in Sachsen und die Qualifizierung für die Ostdeutsche Meisterschaft. Diese beendeten wir wie im Vorjahr mit dem 3.Platz. Die Deutsche Wasserball-Meisterschaft konnte kommen. Vor- und Zwischenrunde hinter uns gelassen, reisten wir am Wochenende um den 13.11.2003 nach Uerdingen. Dort gelang uns der bis heute größte sportliche Erfolg. Wir erreichten den 5. Platz in ganz Deutschland. Ein paar mitgereiste Eltern feuerten uns an und freuten sich über den ersten Sieg in einer Endrunde.

Hier die Abschlusstabelle:

                                                                  Sp.          s          u          n          Pkt.     Tore                Diff.

1   SV Bayer Uerdingen                         5              4          1          0          9:1      42 : 20            22

2   SV Würzburg 05                                5              3          2          0          8:2      38 : 27            11

3   Waspo Hannover                               5              3          1          1          7:3      41 : 23            18

4   SV Wasserfreunde Spandau 04      5              2          0          3          4:6      27 : 29            -2

5   SV Lok Görlitz                                  5              1          0          4          2:8      21 : 43           -22

6   SV Georgsmarienhütte                     5              0          0          5          0:10    22 : 49            -27


Bei der jährlichen Sportlerumfrage erreichten wir wieder den 1.Platz und vergrößerten unser Ansehen in der Stadt. Solche Geschehnisse helfen vielleicht beim Bau einer besseren Trainingsstätte.

2004 wurde ich zum 2. Mal mit dem D-Kader ausgezeichnet. In diesem Jahr fing ich an, am Training der 1.Männermannschaft teilzunehmen. Es hat sich ausgezahlt. Ich spiele ab und zu bei der 1.Männermannschaft mit und habe mich auch dort teilweise behaupten können. Es ist natürlich sehr schwer als Jugendlicher gegen 10-15 Jahre ältere Spieler zu spielen, aber man muss sich durchkämpfen und immer versuchen das Beste draus zumachen.

Ein weiteres sehr großes sportliches Ereignis, mehr für die Männermannschaft, aber auch für mich, war die 2.Runde im Deutschen Pokal. Darmstadt wurde zuvor besiegt und nun war es soweit. Der Zeitungsausschnitt sagt: „ Ein Traum wird für den SV Lok wahr“. Wir spielten endlich gegen einen richtigen Bundesligisten. Dem entsprechend waren mehr Zuschauer da als Plätze vorhanden. Die Anspannung bei Spielern und Zuschauern war unbeschreiblich. Ich durfte mich als Mannschaftsmitglied auf die Auswechselbank setzen, wurde sogar zu meiner Überraschung 4 Minuten vor Ende eingewechselt. Ein wahnsinniges Erlebnis.

5. Wasserball-Logo:

(Bild gelöscht, da Quelle unbekannt)

6. Quellen:

1. http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.tsv-zuffenhausen.de/wasserball/feld

2. http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserball#Allgemein

3. www.wasserball-sachsen.de/index2.htm

4. www.sv-lok-goerlitz.de/apportal/index.php?site=wasserball_start

5. Brockhaus

6.eigene Kenntnisse

                                                                                            Autor: Matthias Jackisch                                                                                                                                            

 

 

 

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