Ihr seid hier: 
 
Home»Gk-Auswahl»
 Jahresarbeit 10.Kl.

 Weitere Funktionen:
 
Hilfe eMail
 
Störung melden

 © 2005-2011 - hast-du-ahnung.de

 
 Rubriken

 Görlitz
 
Unsere Schule
 
Persönlichkeiten
 
Knigge - gutes Benehmen
 
Bewerbungen
 
Ziele für Klassenfahrten
 
Erde und ihre Länder
 
Deutschland
 
BRD - Landeshauptstädte
 
Freizeitanregungen
 
Spaßiges
 
Spiele für Kleine u.Große 
 Wissenswertes-Links
 Prüfungsfragen
 Astronomie
 
Biologie
 
Chemie
 
Deutsch
 
Englisch
 
Ethik
 Gemeinschaftskunde
 
Geographie
 
Geschichte
 
Kunsterziehung
 
Mathe
 
Mineralogie
 
Musik
 
Physik I Physik v. W. Prinz
 
Religion
 Landwirtschaft u.ä.
 Bücher - Empfehlungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

img5.png

                  

Gemeinschaftskunde
Jahresarbeit

Buddhismus  
                                                                

Inhaltsangabe

1. Buddhismus
2. Wer war Buddha
?
3. Das Wort .Buddhismus"
4. Buddhas Lehre
5.
  Die vier Edlen Wahrheiten
6.
Grundlagen von Buddhas Lehre
7. Bedin
gungen
8. Die buddhistischen Wege
9. Was ist Meditation
10. Eigenes Wort
11. Quellenangabe

1. Buddhismus

                             

Der Mensch ist gesund, fühlt sich wohl, wenn jedes dieser § Teile gesund ist, und alle harmonisch zusammen wirken. Mit Harmonie. Wohlbefinden und Glück des Menschen beschäftigt sich der Buddhismus. Begründet von Buddha, dem früheren Fürsten Siddharta Gautama (gest. 480 v. Chr.). Es gibt keinen absoluten Gott und es ist eine neue. nüchtern strenge selbstlösungsebene.

Erkennungsmerkmale:

    Buddhafiguren in unterschiedlichen Großen und Lagen
    D'alai Lama (Ozean Lehre)
    Meditation
    Mönche in orange-gelben Kutten
    typische Tempelanlagen (mehrere übereinander befindliche Dächer, Pagoden)
    Stupa = Grabmal eines Buddhisten
 

2. Wer war Buddha?

Der Begründer dieser Lehre hieß Siddharta Gantama. Er lebte von 563 bis 483 v. Chr. und wuchs als Sohn eines Königs in Luxus und Geborgenheit nahe der heutigen Grenze zwischen Nepal und Indien auf. Er heiratete früh. war Voter eines Sohnes. Mit 29 Jahren verließ er Frau und Sohn auf der Suche nach der Weisheit.
Zunächst praktizierte er
Yoga und führte ein Leben in strengster Enthaltsamkeit (Askese) fast bis zum Hungertod. Dieser Weg brachte ihm aber nicht die Erkenntnis der Wahrheit und er wählt einen Mittelweg zwischen Maßlosigkeit (Luxus) und Askese (Armut).
Unter e
inem Feigenbaum meditierend, erreicht er verschiedene Bewusstseinsebenen und fand 528 v.Chr. die Erkenntnis der Wahrheit = Erleuchtung. Danach zog er von Ort zu Ort und predigte die Wahrheit bis an Lebensende.

3. Das Wort "Buddhismus"

Das Wort Buddhismus ist in westlichen Sprachen entstanden und ist gebildet mit der lateinischen Nachsilbe -Ismus, die in vielen Wörtern wie in Judaismus, Amerikanismus und so weiter Verwendung gefunden hat. Im Buddhismus selbst wird der Ausdruck Dharma verwendet. Das Wort Dharma hat seine Wurzel in der Sanskrit-Silbe dhra; dhra hat die Bedeutung von halten. Dieses Wort dhro ist manchmal gleichbedeutend mit Existentem, zum Beispiel in dem Ausdruck sarva dharma, was alle Phänomene bedeutet. Und das, weil alle Objekte ihre Natur halten. Das Wort Dharmo wird auf zehn verschiedene Bedeutungen angewendet. Im Zusammenhang mit Religion wird das Wort Dharma für Unterweisung und Erkenntnis verwendet. Denn die richtigen Unterweisungen führen, wenn sie angewendet werden, zu richtigen Erkenntnissen. Und diese Erkenntnisse schützen den Anwender vor Leid oder ziehen ihn aus Leid heraus. Deshalb spricht man von Dharma oder Halter. In dieser Bedeutung kann man dann davon sprechen. Dharma zu lernen, Dharma anzuwenden, Dharma zu unterrichten und Dharma im eigenen Geist zu erzeugen.

4. Buddhas Lehre

Als der Buddha vor zweitausendfünfhundert Jahren die Erleuchtung manifestierte und dadurch zeigte, dass es möglich ist, sich vollkommen von jeder Unwissenheit zu befreien, gab er damit all seinen Nachfolgern den Schlüssel für höchstes und dauerhaftes Glück in die Hand. Dieses Glück beinhaltet die Befreiung von allen Leiden der bedingten und damit vergänglichen Existenz, die vollkommene Erkenntnis der Natur aller Erscheinungen, sowie die unbegrenzte Fähigkeit, anderen auf dem Weg zur Befreiung und Erleuchtung zu helfen. Der Buddha gab drei große Zyklen von Belehrungen, die den verschiedenen Fähigkeiten der Schüler entsprechen und ihnen den Weg zu diesem bleibenden Glück zeigen. Von dieser Zeit an stehen damit für das ganze dem Buddha folgende Zeitalter Methoden zur Verfügung, den gleichen perfekten Zustand der vollkommenen Erleuchtung zu erlangen wie der Buddha selbst. Während seines Lebens gab der Buddha seinen Schülern aus den verschiedensten lebendigen Situationen heraus durch Worte. Symbole oder einfach durch sein eigenes Beispiel Anleitung für den nächsten Schritt auf dem Weg zur Befreiung und Erleuchtung.
Da er Schüler mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten und Ment
alitäten hatte, von sehr einfachen Menschen bis hin zu Königen, von Anfängern auf dem Weg bis hin zu "Arhats" und hohen "Bodhisattvas", also Praktizierenden, die schon sehr weit fortgeschritten waren, ist daraus ein lückenloser Weg entstanden, der einen sicher zum Ziel führt, wenn man diese Methoden anwendet. Man spricht allgemein von 84000 verschiedenen Belehrungen, die als Gegenmittel gegen dieselbe Anzahl von möglichen Schleiern und Störungen wirken. Man kann die Lehre des Buddha mit einer riesigen Apotheke vergleichen, wo es gegen jede Krankheit die entsprechende Medizin gibt.

5. Die vier Edlen Wahrheiten

1. Leben ist Leid
Es ist die Erkenntnis, dass das Leiden von der Geburt an bis zum Tod in der Natur des menschlichen Wesens, in seiner Existenz liegt. Darüber hinaus aber auch der Tod keine Erlösung, denn Buddha hat die Idee vom Kreislauf des Lebens in den Tod zur Wiedergeburt fuhrt.

2. Unwissenheit. Begierde und Neid sind alle Ursachen des Leidens
Unwissenheit als Ursache von Neid und Begierde.

3. Leiden kann beendet werden
durch Überwindung von Unverständnis und Gebunden sein.

4. Der Weg ist der „edle achtfache Pfad"
Dieser Weg zur Vernichtung des Leidens verlangt
"rechte (=richtige) Anschauung, Wollen, Reden, Tun, Leben, Denken, Sterben, sich versenken

i——>  Diese Grundsätze können in die 3 Eckpfeile der buddhistischen Glaubenslehre zusammengefasst             werden:  Moral, Weisheit, Meditation

6. Grundlagen von Buddhas Lehre

Buddha erklärt, wie die Welt funktioniert - also was letztendlich wirklich und was bedingt ist. Dieses Verständnis ermöglicht das Erleben dauerhaften Glücks.

Die Vier Edlen Wahrheiten bilden den Kern seiner Lehre:

1. Solange der Geist seine Natur nicht erkannt hat, gehört zum Leben zwar Freude, aber auch Leid. Zumindest Alter. Krankheit und Tod sind unvermeidbar und werden als unangenehm erlebt.

2. Es gibt bestimmte Ursachen, warum der Geist seine wahre Natur nicht sieht.

3. Jeder kann die Natur seines Geistes erkennen, also erleuchtet werden.

4. Es gibt praktische Mittel, um das zu erreichen.
 

Dabei kennt Buddhas Lehre keine Dogmen - nichts muss geglaubt oder ohne Prüfung vorausgesetzt werden. Ihr Ziel ist die volle Entfaltung der einem jeden innewohnenden Möglichkeiten.

Zum Aufbau von Wissen hinzu kommen Meditationen als das praktische Mittel, um dauerhaftes Glück zu erreichen: Durch sie wird das Verstandene zur eigenen Erfahrung. Ergänzend achtet man vor allem im Theravodo darauf, leidbringendes Verhalten zu vermeiden. Im Mahayana verschiebt sich dieser Schwerpunkt auf die Vermeidung von Zorn, im Vorayana darauf, die Welt stets aus einer reichen und selbstbefreienden Sichtweise heraus zu erfahren.
Ausgehend vom Wirken des historischen Buddha entwickelte sich der Buddhismus zu einer Weltreligion mit ununterbrochener Überlieferung. Sie wendet sich an alle suchenden Menschen, unabhängig von Rasse. Nation, sozialer Herkunft, Persönlichkeit und Geschlecht. Dabei stellt sie den Menschen immer in seine eigene Verantwortung. Sie zeichnet sich zudem durch Toleranz und Gewaltlosigkeit aus.

7. Bedingungen

Das Verständnis der Lehre von der Bedingtheit aller körperlichen und geistigen Phänomene, der bedingten Entstehung aller "Dinge" bildet zusammen mit der Erkenntnis der drei Daseinsmerkmale (ti lakkhana). die Voraussetzung und Vorbedingung damit Erkenntnis des Buddhadamma aufsteigen kann. Sie zeigt die Bedingtheit und abhängige Natur der Dinge, denen wir die konventionellen Namen geben wie "Ich". "Individuum". "Selbst", "Mensch". 'Tier" usw.. die ober nichts weiter sind als ein ununterbrochener Strom körperlicher und geistiger Daseinsphänomene. Wenn wir die Eigenschaften von Bewusstseinszustand Citta) und Mental-Faktoren (Cetasika) und Körperlichkeit (Rupa) verstehen, erkennen wir auch ihre gegenseitige Abhängigkeit und Bedingtheit. Citta ist Paccoya für die Cetasika und umgekehrt. Wofür es die nötige Voraussetzung bildet, ohne die das Andere nicht sein kann. Die Art und Weise, wie ein Ding oder Vorgang für ein Anderes eine Bedingung sein kann ist sehr vielfältig. In Potthano. dem letzten Werke des Abhidhammo, werden 24 solcher Arten der Bedingtheit aufgezählt.

8. Die buddhistischen Wege

Buddhas Belehrungen wurden zunächst mündlich von Lehrer zu Schuler weitergegeben; ergänzende schriftliche Aufzeichnungen entstanden erst nach seinem Tod. Dennoch wurde von Anfang an großer Wert auf eine genaue Überlieferung gelegt. Trotzdem unterscheiden einige Religionswissenschaftler die buddhistischen Richtungen erst ob 380 v. Chr. voneinander.

Theravado (Kleiner bzw. Alter Weg)

Im Theravodo wird manchmal behauptet. Buddha selbst habe nur die Erklärungen dieses Weges gegeben, und die Schulen des großen Weges hätten im Nachhinein eine zu offene Einstellung gegenüber weltlichen Dingen eingenommen.
Im Alten Weg geht es vor allem um das Beruhigen und Festhalten des
Geistes und das Vermeiden von Leid und Schwierigkeiten im Alltag. Im Theravada, das sich später vor allem in den südasiatischen Ländern durchsetzte, genießt das Mönchstum eine bevorzugte Stellung.

Mahayana (Großer Weg)

Die Schulen Mahayana beziehen sich direkt auf Buddha und unterscheiden nur zwischen zwei Wegen: dem großen und dem kleinen, den sie manchmal als unzulässige Verengung der Vielfalt von Buddhas Lehre betrachten. Im großen Weg findet sich der größte Teil der buddhistischen Philosophie und Psychologie; Mönche und Laien sind gleichgestellt.
Den Vajrayana sehen die Schulen des großen Weges häufig als eine Weiterentwicklung - entstanden durch eine Verschmelzung mit der tibetischen Bon-Religion.

Varayana

Auch die Vajrayano-Schulen führen ihre Belehrungen direkt auf Buddha selbst zurück. Hier wird gelehrt, dass Buddha drei verschiedenen Arten von Menschen Belehrungen gegeben habe: Wer Leid vermeiden wollte, bekam Auskünfte zu Ursache und Wirkung (Theravado). Wer mehr für andere tun wollte, hörte Belehrungen, um Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln (Mahayana). Wenn die Leute fähig waren. Buddha als Spiegel für ihre eigenen Möglichkeiten zu sehen, lehrte er den Vajrayana Weg. Dabei zeigte sich Buddha in verschiedenen weiblichen und männlichen Lichtformen oder vermittelte seine erleuchtete Sicht von der Natur des Geistes direkt an seine Schüler. Dabei geht es darum, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Der Vajrayana wurde in Indien durch die Mahasiddhas weitergegeben, die oft unkonventionelle Persönlichkeiten waren, und später nur in Tibet und der Mongolei überliefert. Die Bezeichnung Diamantweg ist eigentlich nur die Übersetzung des Wortes Vajrayana; sie hat sich aber für einen besonders lebensnah vermittelten Vajrayana-Buddhismus eingebürgert, der in der Tradition der tibetischen Karmo Kagyü Linie gelehrt wird.
 
Zen

Zen-Buddhismus ist der japanische Name einer im 6. Jahrhundert in China entstandenen Schule, die sich auf den Großen Weg bezieht. Auch sie beruft sich auf Erklärungen, die Buddha selbst seinen Schülern gegeben habe. Etliche Zen-Schulen betrachten Wissen und Konventionen als nutzlosen Ballast.

Die Erleuchtung soll durch selbstentstandene Einsicht blitzartig zum Durchbruch kommen. Man vereinfacht das Leben, um weniger vom Meditieren abgelenkt zu werden, und versucht, bei stundenlangem Stillsitzen oder Nachsinnen über eine paradoxe Frage (japanisch: Koan), den ständigen Strom an inneren Vorstellungen zur Erschöpfung zu bringen. Der Zen-Buddhismus wurde vor allem in Japan überliefert.                                     

9. Was ist Meditation

Meditation lässt das Verständnis von Buddhas Belehrungen zur eigenen Erfahrung werden und ist im Buddhismus das praktische Mittel, um die Natur des Geistes zu erkennen. Während der Meditation ruht der Geist Idealerweise in sich selbst.

Theravoda (Kleiner bzw. Alter Weg)
Dieser Zus
tand wird im Theravoda durch das Schaffen von Abstand, durch Beruhigen und Einsgerichtetheit des Geistes erreicht.

Mahayana (Großer Weg)
Im
Mahayano nutzt man vor allem Methoden, um Mitgefühl zu stärken und die Leerheitsnatur des Geistes zu erfahren - das bedeutet, dass alle Erscheinungen und Ideen nicht dauerhaft sind, sondern ständig entstehen und wieder verschwinden.

Varayana
Im Varayana steht die Arbe
it mit inneren Energien und mit Lichtformen weiblicher und männlicher Buddhas im Mittelpunkt. Diese Buddhaformen zeigen verschiedene erleuchtete Qualitäten des Geistes. Der Varayana Buddhismus setzt auf die ständige Identifikation mit der eigenen Buddhanatur, und zwar nicht nur während, sondern auch außerhalb der Meditationssitzungen.

Wichtig;

Grundsätzlich sollte man ohne sachkundige Erklärung nicht mit der Meditation anfangen. Bitte fragen Sie nach entsprechenden Einführungserklärungen im buddhistischen Zentrum Ihrer Wahl.

Diese Aussage, dass sich die Ursachen sowohl für das individuelle als auch das kollektive Glück und Leid im eigenen Geist befinden, ist eine der wichtigsten Aussagen des Buddhismus.

10. Eigenes Wort

Im Ethikunterricht bin ich das erste Mal dem Buddhismus begegnet. Ich habe zwar die Buddhafiguren gekannt, aber was sie für eine Bedeutung hatten oder wofür sie standen, wusste ich noch nicht. Ich habe mich für den Buddhismus interessiert, wie solche Menschen leben und wie sie darüber denken.
Schon die Entstehungsgeschichte ist sehr beeindruckend. Ich habe mal ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen und es gelesen und war fasziniert.
Meine Oma kaufte mir den ersten Buddha, als ich
das erste Mal am Ohr operiert wurde. Dann kaufte ich mir nach und nach noch mehr oder bekam welche geschenkt.
Ich finde, der Buddhismus ist e
in schöner Glaube, aber ich könnte ihn nicht ausüben. Ich habe nicht die Bedingungen dazu, weil ich auch nicht so überzeugt bin und auch nicht so ehrgeizig bin, dass ich so etwas durchhalte. Würde ich umziehen in die Gegend, wo man diesen Glauben ausübt, wäre das kein Problem, da ich auch schon so aufwachsen würde. Ich habe schon vorher die asiatische Kultur bewundert, aber mich noch nie damit beschäftigt. Ich habe mein Zimmer etwas asiatisch eingerichtet und esse auch gern asiatisches Essen, das sind noch ein paar Dinge, die ich mir an der asiatischen Kultur abgeschaut habe.

11. Quellenangabe

• Ethikhefter 8. Klasse Buddhismus

• Internet: www.6oogle.de (Bilder)

www.Buddhismus.de (Literatur)                                                 
                                                                                                                        Yvonne Terkowski   
                                                                                                                                                                                                                             

 

 

 

hdanavneu.gif