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Geografie
Wüsten - Sahara

 

Kurzvortrag Afrika - Sahara

Man erkennt die Einteilung der Savannen von Norden an bis zum Regenwald

Dornstrauchsavannen

Trockensavannen

Feuchtsavannen

Dieses Gebiet umfasst den größten Teil der Sahelzone.

Die Länder, die hier angrenzen sind von West nach Süd: Senegal, Gambia, Guinea, Burkina Faso, Mali, Nigeria, Niger, Tschad, Sudan, Äthiopien, Somalia und Eritrea.

Wirtschaft der Sahelzone:

schwach entwickelt

Hauptproduktion liegt in der Landwirtschaft (Viehzucht, Ackerbau)

Bevölkerungsdichtein einzelnen Staaten sehr unterschiedlich

hoher Bevölkerungszuwachs in letzten Jahren = Viehherden vervielfacht (Kühe, Schafe, Ziegen)

fressen schnell alles ab, nichts kann schnell genug nachwachsen -> durch Überweiden wurden Futterflächen zerstört
durch Brandrodungen in den Waldgebieten versuchte
 Bevölkerung, die Ackerbaufläche zu vergrößern und Erträge zu steigern

durch ständigen Wassermangel + mangelnde Düngung = Unfruchtbarkeit weiter Flächen
Folge: Sahara wächst nach Süden
die durch Überweidung + Wetterfolgen vernichteten Savannenflächen werden zunehmend von den Sandmassen der Wüste unaufhaltsam zugeweht
tagsüber hohe Temperaturen + nachts stark abfallende Temperaturen = Spannungen im Boden und Zerfall von Steinen = ständiger Kreislauf
Folge: Felswüste -> Steinwüste -> Kieswüste -> Sandwüste

Da der Wind immer gleichmäßig von Norden nach Süden weht, wehr er die zerfallenen Steine immer weiter nach Süden. Nicht nur die Temperaturen, sondern auch der Mensch trägt durch Abholzung und Überweidung bei, dass der Boden unfruchtbar wird. Der lose und unfruchtbare Boden wird also durch den Wind immer weiter in unfruchtbare Gebiete geweht. Hungersnöte und Viehsterben sind letztlich die schlimmsten Folgen für die Bewohner der Sahel-Zone.

Zusammenfassung:

Da die Bevölkerungszahl in den letzten Jahren anstieg, vervielfachten sich auch die Viehherden. Das hatte zur Folge, dass die Viehherden (Kühe, Schafe und Ziegen) das Gras und die Pflanzen abfraßen. Diese konnten nicht schnell genug nachwachsen, weil die Viehherden das noch verbleibende Grün abfraßen. Dadurch trocknete letztlich der Boden durch die heißen Tagestemperaturen an der Oberfläche aus. Durch die extremen Tages- und Nachttemperaturen kann es zu Spannungen in den Steinen kommen, sodass diese zerfallen und durch den Wind nach Süden getragen werden.

 

 

                                                                                                                          Autor: Doreen Kothe

 

 

 

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