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Ethik
Mensch-Natur-Technik

 
Kurzvortrag Mensch-Natur-Technik

eine interessante Frage zu diesem Thema ist die Frage:" Wer ist der Mensch, welchen Stellenwert muss   die Natur haben und wie darf bzw. muss Technik eingesetzt werden?

• die die letzten Jahrhunderte bestimmende Kultur hat den Menschen im Mittelpunkt, er ist das  Maß aller   Dinge und die Natur ist zum Objekt seines Handelns gemacht worden

• aber wer ist der Mensch: der Mensch ist Teil der Natur und er ist einem ständigen   Anpassungsprozeß
  an die Umwelt unterworfen

• in die Gesamtschau der Evolution läßt sich der Mensch heute problemlos einordnen - dies wird durch   Biologen mit der allgemeingültigen Kiassifizierung aller Organismen beschrieben

• dieses System zeigt nicht nur unser Verwandtschaftsverhältnis zur übrigen Tierwelt, sondern auch
  unsere Einmaligkeit durch das Vorhandenseins der Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns, des   
aufgrechten Gangs und der vielseitig einsetzbaren Hände

• die genannten Kriterien in Verbindung mit dem menschlichen Sozialverhalten führten zur kulturellen   Evolution, der Weiterentwicklung des Menschen

• die biologische Evolution führt zu einer Anpassung des Menschen an die Umwelt, der Mensch  
  versucht aber auch
, die Umwelt seinen Bedürfnissen anzupassen, er kann dies, weil er fähig ist,
  Kulturwesen zu sein

• kraft seiner Intelligenz, eines vorausschauenden Handelns, gemeinsam mit anderen Menschen schafft
  er sich einen ihm angepaßten Lebensraum

• dafür setzt er Technik ein und passt die Natur seinen Bedürfnissen an

• wie sollte der Stellenwert von Mensch-Natur und Technik sein, soll den Bedürfhissen des Menschen und   damit dem Einsatz von Technik ungezügelter Raum gegeben werden?

• Technik ist eine Lebensgrundlage des Menschen, aber wie wird sie eingesetzt, wie sind die Folgen für
  die Natur, die Umwelt?

die natürlichen Ressourcen der Erde werden durch den Menschen ausgebeutet - mit Hilfe der Technik, Bsp.: Zerstörung der Ökosysteme, Verschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers, drohende Klimaveränderung, Rohstoffe gehen zu Neige, Müllberge wachsen, die Natur wird vom Menschen nicht als ein uns allen anvertrautes Gut verstanden, sondern sie wird als Besitz gnadenlos ausgebeutet

dies kann für das zukünftige Leben eine ernste Bedrohung darstellen, in unserem Kampf ums Dasein blieb nur ein emstzunehmender Feind übrig: der Mensch selbst es gehört nicht viel Fantasie dazu, anhand der bereits ständig ablaufenden Katastrophen eine düstere Zukunft für die Menschheit vorauszusagen aber andererseits bietet gerade der Fortschritt auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet eine sicherere Lebensprognose als für die Menschen früherer Zeiten, Bsp. durch den enormen med. Fortschritt können sehr viele Krankheiten geheilt, oder rechtzeitig erkannt und verhindert werden (techn. Organersatz) es ist in diesem Zusammenhang Mensch-Technik-Natur also interessant zu klären, was in der Fülle der wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Möglichkeiten für den Menschen sinnvoll ist und machbar ist, ohne die Frage nach dem finanziellen Gewinnfür Einzelne in den Vordergrung zu stellen

Als zusammenfassenden Slogan könnte man formulieren:
So viel Technik für uns Menschen wie nötig, aber auch so viel Natur -auch für uns Menschen- wie möglich!

                                                                                                                                Autor: Tom Bendel 

 

 

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