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Ethik
Buddhismus
Kurzvortrag zum Buddhismus
1.Buddha:
- Siddaharta Gautama (geb.Kapilawastu 560 v. Chr.,
gest. bei Kusinara vermutlich 480 v. Chr.)
- bis 29 Jahre lebte er in
Luxus.....
- Bei vier Ausfahrten beeindruckten ihn ein Alter, ein Kranker,
ein Toter und
ein Mönch,...
- Fand mittleren Weg zwischen Armut und
Reichtum,........so gelangt er zur
Erleuchtung (unter einem Feigenbaum bei
Bodh Gaya)
- Nach anfänglichem Zweifeln beginnt er zu predigen
- Stirbt
nach Krankheit in Kusina
2.Buddhismus:
- Weltreligion, benannt nach ihrem Begründer -
Buddha
- Erste Predigt Buddhas ("Inbewegungsetzen des Rades der Lehre)
-
Nach anfänglicher Ablehnung nahm Buddha auch Frauen in seinen Orden auf....
- Buddhismus und Wiedergeburt: für die Bestimmung der neuen Existenz,...
gutes Karma - böses Karma
- Nirwana: "Verwehen", Vernichtung des Leidens, im
Mittelpunkt stehen die vier edlen Wahrheiten - vom Leiden, der Entstehung des
Leidens, der Vernichtung des Leidens und dem Weg zur Vernichtung des Leidens
- Dieser Weg ist der "edle, achtfache Pfad": rechte Anschauung, rechtes
Wollen, rechtes Reden, rechtes Tun, rechtes Leben, rechtes Streben, rechtes
Gedenken, rechtes Sichversenken
- Buddhistische Ethik im Sinne der
Selbsterlösung: .Gewaltlosigkeit (Ahimsa), mitleidige Liebe (Maitri),
Enthaltsamkeit
- Götter besitzen keine absolute oder überwertige Qualität,
erlösungsbedürftig
- Indischer Buddhismus erlebte unter König Aschoka eine
Blütezeit
- Konzil von Vaischali 380 v. Chr.: Erhebliche Differenzen
innerhalb des Ordens, Spaltung in Hinajana- und Mahajana-Buddhismus
-
Heute große Verbreitung, auch in den USA und Europa
5 Dinge des
persönlichen Besitzes: Bettelschale, Sieb, Kette zum Beten, Rasiermesser,
orangefarbene Kutte
Tagesablauf eines Mönchs:
3.00
Aufstehen
3.30 Meditation
5.00 Säuberung des Tempels
8.00 Essen
(betteln. Ix Essen!)
14.30 Trinken (Wasser, gesiebt)
15.00 Arbeit
Ziel der buddhistischen Lehre:
Besser leben, besser sterben,
besser wiedergeboren werden! (Jeder Mensch entdeckt, dass der Geist unzerstörbar
grenzenlos und voller Freude ist.) Die äußere Welt ist freies Spiel des Geistes.
Buddha zeigt den rechten Weg.
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