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Die Erde und ihre Länder
Europa - Türkei 

Hauptstadt: Ankara

Eine Besonderheit dieses Landes: Mitten durch Istanbul verläuft die Grenze Europa - Asien.

 
Lage                           Südosteuropa und Vorderasien
Grenzen                      Im Nordwesten Griechenland und
                                    Bulgarien, im Norden Schwarzes Meer,
                                    im Nordosten Georgien und Armenien,
                                    im Osten Iran, im Süden Irak, Syrien und Mittelmeer, im Westen Ägäisches Meer
Fläche                        774815 km2 (26% Wald, 35% Ackerland, 11% Wiesen und Weiden)
Ausdehnung               W-O 1570 km, N-S 660 km
Landesnatur               Im Westen inselreiches Küstentiefland,
                                   im Norden Tieflandsaum und Nordanatolisches Gebirge, im Süden Küstengebiet u.
                                   Taurus, im Inneren Hochland von Anatolien, Höchster Berg ist der Ararat (5137 m) 
Gewässer                   Anteil am Euphrat und Tigris; Sakarya, Menderes, Kizilirmak; Vansee, Tuzgölü
Klima Im Norden warmgemäßigtes Klima, im Süden und Westen Mittelmeerklima, im Inneren kontinentales Klima;
Sehenswürdigkeiten Ararat; historische Stätten Catal Hüyük, Ephesos, Didyma, Pergamon, Troja, Gordion, Hattusa; Ruinenstätte Nemrut Dagi; Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapi Saray in Istanbul; Moscheen in Bursa, Kayseri, Konya; Sinterterrassen von Pamukkale; Tuffsteinlandschaft von Göreme; "Türkische Riviera"

Das durchschnittlich 900 bis 1100 m hoch gelegene, von Steppe bedeckte Hochland von Anatolien wird von einzelnen, meist vulkanischen Gebirgsstöcken (Erciyas Dagi 3916 m) überragt. Es wird im Norden, längs der Schwarzmeerküste, vom Pontischen Gebirge (3937 m), dem nur teilweise ein schmaler Tieflandssaum vorgelagert ist, begrenzt, im Süden vom Taurus (3734 m), den einige fruchtbare Küstenstriche, z.B. um Adana und Antalya, begleiten. Noch heute wird der gesamte Gebirgsrahmen häufig durch Erdbeben erschüttert. Südlich des Antitaurus geht das Land in die Syrische Wüste über. Das ostanatolische oder westarmenische Hochland, in das der abflusslose Vansee eingebettet ist, erreicht der Ararat, ein Vulkankegel, 5197 m Höhe. Den Westen bildet das buchten- und inselreiche Küstenland an der Ägäis mit Häfen, alten Städten und fruchtbarem Land. Das flache, von Mittelgebirgen (Istrancagebirge, 1031 m) gesäumte Tafelland Ostthrakien mit dem Hauptteil von Istanbul gehört bereits zu Europa.

Am dichtesten ist der europäische Teil der Türkei besiedelt, im asiatischen Teil nimmt die Bevölkerungsdichte nach Osten ab. Der Anteil der städtischen Bevölkerung ist bedeutend gestiegen. Außer den Kurden - sie sind etwa ein Fünftel der Bevölkerung, die hauptsächlich im Südosten des Landes leben - gibt es kleine Minderheiten von Arabern, Tscherkessen, Armenier, Georgier und Griechen. 99% der Bevölkerung sind Muslime, etwa 1% Christen verschiedener Bekenntnisse. Zahlreiche Arbeitnehmer aus industriearmen Gebieten der Türkei sind zeitweise in anderen Ländern beschäftigt, z.B. in Deutschland.                   

Ethnisch-religiöse Minderheiten
Als ethnisch-religiöse Minderheiten (Minoritäten) leben heute etwa 6,5 Millionen Kurden, 365000 Araber sowie 115000 Tscherkessen, Albaner, Bulgaren und Bosnier, 35000 Georgier und 26000 Lazen islamischer Glaubensrichtung neben 128000 christlichen Syrern, Armeniern, Arabern und Griechen sowie 25000 Juden im Land - die meisten von ihnen mit ihrer eigenen Muttersprache. Ebensowenig wie die restlichen Nomaden durften sich diese Gruppen bisher innenpolitisch mitsprechen.
Alle Versuche der Minderheiten, besonders der Kurden, die eigene Kultur zu pflegen oder sich gar zu verselbständigen, beschwören beim türkischen Militär Visionen separatistischer Zustände des 19. Jh. So ist es kaum verwunderlich, dass sich seit Mitte der 1980er Jahre zwischen der illegalen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), deren Ziel es ist, einen souveränen Kurdenstaat zu schaffen, und der Armee ein blutiger Guerillakrieg entwickelte,

 
Bilder von Moscheen

Wirtschaft
Die Landwirtschaft beschäftigt die knappe Hälfte der Bevölkerung und beteiligt sich am Export, vor allem mit Baumwolle, Tabak, Südfrüchten, Getreide, Wolle, Obst und Gemüse. Baumwolle wird besonders an der Südküste angebaut, an der Ägäis Wein (zumeist für Rosinen und Tafeltrauben), Ölbäume, Früchte und Tabak, am Schwarzen Meer Tabak und Mais, Haselnüsse und Tee. Reichlich 15% des gesamten Ackerlandes wird durch mehrere Staudämme an Euphrat und Tigris in Südostanatolien bewässert und systematisch vergrößert. Auf den Steppen des Hochlands überwiegt meist extensive Viehzucht (Schafe, Ziegen, Rinder). Das große Fischfangpotenzial der Türkei, die über mehr als 7000 km Küste verfügt, wird erst zu einem geringen Teil genutzt; Hauptfanggebiet ist das Schwarze Meer.
Umfangreich sind die Bodenschätze, die teilweise exportiert werden: Chrom und Kupfer, Eisen, Stein- und Braunkohle, Bauxit, Wolfram, Antimon, Mangan, Phosphat, Erdöl und -gas. Für die Energieversorgung ist die Nutzung der Wasserkraft von steigender Bedeutung; nach der Fertigstellung großer Stauanlagen in Südostanatolien wird etwa die Hälfte der elektrischen Energie in Wasserkraftwerken erzeugt. Die Industrie umfasst vor allem Textil- und chemische Industrie, daneben Maschinenbau, Metall-, Papier-, Nahrungsmittel-, Glas-, keramische, Zement- und Tabakindustrie sowie Eisen- und Stahlindustrie. Bekannt ist die traditionsreiche Teppichknüpferei. Die Industrie konzentriert sich vor allem im Großraum Istanbul, in der Region um Ankara sowie an der Südküste um die Städte Adana und Mersin.
Die Bedeutung des Fremdenverkehrs hat insbesondere seit Anfang der 1980er Jahre stark zugenommen. Hauptanziehungspunkte sind das Marmarameer mit Istanbul, die Ägäisküste mit berühmten Ausgrabungsstätten (Pergamon, Troja u. a.) sowie die Mittelmeerküste um Antalya.

 

Landwirtschaft
Seit Jahrhunderten vernichtet der Mensch in Anatolien eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen des Landes, um zu überleben: den Wald. In der Regel geschieht dies aus Armut und aus Not. Nur ein knappes Drittel des Staatsgebietes sind als Ackerflächen verfügbar. Die Landwirtschaft ist auf die Ausschöpfung jeder Möglichkeit der Nahrungsproduktion angewiesen. Eingebunden in einen Kreislauf zwischen Bevölkerungswachstum, steigendem Nahrungsmittelbedarf, Ausdehnung der Ackerflächen, Brennstoffmangel, begrenzten Weideflächen bei intensiver Viehhaltung und geringer Verfügbarkeit von natürlichem Dünger wurden mindestens seit dem 19. Jh. die anatolischen Wälder unkontrolliert beweidet und gerodet, d.h. damit vernichtet. Erst in der Gegenwart hat man den Wert der einst ausgedehnten Waldungen der türkischen Bergländer erkannt und auf riesigen Flächen Neupflanzungen vorgenommen und ganze Forsten eingezäunt, um sie vor wildem Einschlag und Ziegenverbiss zu schützen.
Vor allem in den weitgehend winterkalten, heute waldlosen oder aber zumindest waldarmen Gebieten der Türkei sind alternative Heizmaterialien nur als teure moderne Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) verfügbar oder in Form von getrocknetem Mist, der dann den Bauern allerdings als Dünger für ihre ausgelaugten Felder fehlt. Die Erträge sind deshalb entsprechend beeinträchtigt, so greift man zum Kunstdünger. Der aber ist für viele Kleinbauern unerschwinglich, denn die meisten sind arm.
Auf dem Dorfe lebt man sehr einfach, ohne große Ansprüche an Nahrung, Kleidung, Komfort und Hygiene. Mühsame Handarbeit, im Islam tief verwurzelte Traditionen und Normen, überkommene familiär-patriarchalische Sozialbindungen und -vorstellungen, die auf dem Lande trotz der Reformen nur ansatzweise geändert bzw. beseitigt werden konnten, bestimmen noch heute Alltagsleben und Wirtschaften auf dem Dorfe. Neues hält nur zögernd Einzug, bisweilen mit unerwarteten Konsequenzen: Die Folge besserer medizinischer Versorgung ist reicher Kindersegen - und wachsende Arbeitslosigkeit und sich weiter ausbreitende Armut.
Natürlich gibt es in den zahlreichen Becken, Tälern und Küstenebenen, ja selbst in den Bergländern günstige Regionen mit Anbau von einträglichen Intensivkulturen, wie Tee, Haselnuss, Baumwolle, Gemüse, Zitrus, Tabak, in denen ein Teil der Landbevölkerung durchaus ein gutes Auskommen hat. Doch obwohl durch Technisierung und Intensivierung in der Landwirtschaft vielerorts deutliche Qualitäts- und Produktionssteigerungen erreicht wurden, betreibt die Mehrzahl der türkischen Bauern auf viel zu kleinen Höfen Landwirtschaft zur Eigenversorgung bei geringer Technisierung. Ochsengespann, Hakenpflug, Dreschschlitten, Handsichel und Scheibenradwagen bestimmen noch weitgehend die Arbeitsmethoden, vor allem in Gebirgs- und Berglandschaften, wo die Dichte der Bevölkerung zudem auch noch besonders hoch ist. Die Erträge je Hektar liegen hier deutlich unter denen in modernen westlichen Agrarländern üblichen Mengen. Kleinviehhaltung bleibt als einziger Zusatzverdienst.
Aber mit der besseren Versorgung der Dörfer mit Strom und Wasser und durch den Bau von Straßen, konnte auch die Technisierung der Landwirtschaft vorangetrieben werden. Speziell in den ebenen Bereichen der Becken und Hochflächen mit guten Böden gehört der Einsatz moderner Maschinen und der Zusammenschluss der Bauern zu Genossenschaften oft schon zum gewohnten Bild. Und mittlerweile halten auch Radio und Zeitung Einzug in die Dörfer, und das Teehaus als traditionelles Zentrum dörflicher Kommunikation ist ohne Fernseher kaum mehr denkbar. Man ist an die Welt angeschlossen - allerdings mit einer entscheidenden Konsequenz:: Die neue Straße ins Dorf brachte nicht nur Fortschritt, sie öffnete auch den Menschen den Weg nach draußen.  So ist hier inzwischen ein Abwanderungsprozesses sichtbar. Überall stößt man auf verfallene Gehöfte, mitunter auch auf leere Dörfer.
Der Drang nach "außen" nimmt seit den 1960er Jahren stetig zu. Viele Türken leben heute als Gastarbeiter im Ausland, vor allem in Europa. Allein in Deutschland wohnen zur Zeit etwa 2 Millionen Türken.

Politik und Verfassung
Nach der mehrfach geänderten Verfassung von 1982 ist die Türkei eine parlamentarische Republik. Der Staatspräsident wird vom Parlament für eine Amtszeit von 7 Jahren gewählt. Das Präsidentenamt ist mit großen Machtbefugnissen ausgestattet. So hat der Staatspräsident das Recht, Gesetze an das Parlament zurückzuverweisen. Außerdem ist er befugt, den Ausnahmezustand zu verhängen und durch Dekret zu regieren, was allerdings nachträglich vom Parlament gebilligt werden muss. Er ernennt den Ministerpräsidenten und auf Vorschlag des Ministerpräsidenten die Minister.
Die Große Nationalversammlung hat 550 Abgeordnete, die für 5 Jahre gewählt werden. Bei der Mandatsverteilung werden nur die Parteien berücksichtigt, die mindestens 10% der Gesamtstimmen erhalten haben.
Das Militär versteht sich traditionell als Sachwalter des Kemalismus, ein insbesondere durch Mustafa Kemal Atatürk geprägter Nationalismus, und beansprucht eine Schiedsrichterrolle im politischen Leben.

          

Der Staat heute
Mit 774815 km² Fläche ist das Territorium der heutigen Türkei etwa so groß wie Frankreich und die Bundesrepublik Deutschland in ihren ehemaligen Grenzen zusammen. Nur ca. 3% davon entfallen auf Ostthrakien und damit auf Europa, der Rest auf Anatolien. Eine mittlere Höhenlage von über 1000m zeichnet diese Halbinsel als Gebirgsland aus und signalisiert gleichzeitig die damit verbundenen Probleme und Zwänge für eine wirtschaftliche und verkehrsmäßige Erschließung.

Bilder von unserem vorläufig letzten Urlaub in der Türkei: Alanya Sept.2011


  

                                                                                                                     Bilder: © Monika u. Michael Frunzke  
Geschichte

2000-1150 v. Chr. Hethitische Kultur
um 1200 v. Chr. Trojanischer Krieg
546-333 v. Chr. Kleinasien mehrmals persisch
334/333 v. Chr. Alexander der Große erobert Kleinasien
330 Konstantin der Große verlegt die römische Hauptstadt nach Byzanz
nach 632 Araber erobern byzantinische Gebiete
900-1100 Einwanderung von Turkstämmen
1071 Schlacht bei Malazgirt: Seldschuken besiegen die Byzantiner
1299 Osman I. wird Sultan
1453 Die Osmanen erobern Konstantinopel
1520-1566 Blüte des Osmanenreiches unter Süleiman II. (der Prächtige)
1700er Jahre Der allmähliche Niedergang des Osmanischen Reiches beginnt
1908 bewaffnete Revolte gegen den despotischen Herrscher Sultan Abdul-Hamid
1909 Die liberale Gruppe der Jungtürken erreicht die Abdankung von Sultan Abdul-Hamid; sein Nachfolger wird sein Bruder Sultan Mehmed V.
1914 Die Türkei nimmt am Ersten Weltkrieg an der Seite Deutschlands teil
1919 Griechische Truppen besetzen Izmir; Mustafa Kemal bildet eine Oppositionsregierung
1920 Durch den Frieden von Sèvres erleidet die Türkei territoriale Verluste
1923 Die Türkei wird Republik mit Kemal Atatürk als Präsidenten
1925 Ein kurdischer Aufstand wird niedergeschlagen
1938 Kemal Atatürk stirbt
1960 Militärputsch
1965 S. Demirel wird Ministerpräsident, 6 Jahre später zwingt ihn das Militar zum Rücktritt
1974 Türkische Truppen dringen in Zypern ein
1975 Demirel kehrt in sein Amt zurück
1980 Militärputsch
1982 Eine neue Verfassung tritt in Kraft
1983 Parlamentswahlen finden statt; T. Özal wird Ministerpräsident.
1984 Die PKK beginnt mit gewalttätigen Ausschreitungen
1989 T. Özal wird Präsident
1993 Özal stirbt; sein Nachfolger wird Demirel; mit T. Ciller bekleidet erstmals eine Frau das Amt des Ministerpräsidenten; gewalttätige Konflikte mit den Kurden halten an
1995 Türkische Truppen starten Großoffensive gegen die Kurden im Norden Iraks.
1997 M. Yilmaz wird Ministerpräsident
1999 B. Ecevit wird Ministerpräsident
2002 Die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) gewinnt vorgezogene Parlamentswahlen. Abdullah Gül wird neuer Regierungschef

Kemal Atatürk's Reformen
Als sich am 29. Oktober 1923 die Türkische Republik etablierte, blickte das Land auf eine wechselvolle Geschichte zurück, deren Erbe es abzuschütteln galt, wenn man als fortschrittlicher Staat Anerkennung finden wollte.
Der progressiv westlich eingestellte erste Präsident Kemal Atatürk (eigentlich Mustafa Kemal Pascha, 1881-1938) realisierte konsequent seine als "Kemalismus" bekannt gewordenen Reformvorstellungen: Mit dem Aufbau einer eigenständigen Wirtschaft legte Atatürk den Grundstein für den Weg der Türkei hin zu einer modernen Industrienation. Die Trennung von Staat und Kirche brachte den radikalen Bruch der Türkei mit der Tradition des osmanisch-muselmanischen Gottesstaates und damit eine Ent-Orientalisierung, d.h. die deutliche Hinwendung nach Europa. Der Aufbau einer zeitgemäßen Verwaltung und die Einrichtung der allgemeinen Schulpflicht, eine Gesetzes- und Schriftreform (1926 und 1928), die Einführung der Familiennamen (1934) und die generelle Gleichstellung von Mann und Frau, das alles waren entscheidende Mosaiksteinchen auf dem Weg aus der Vergangenheit - auch wenn viele dieser Vorhaben bis zum heutigen Tag nur unvollkommen verwirklicht werden konnten.
Mit der Schaffung der modernen Türkischen Republik, dem Übergang zum Mehrparteiensystem und der Einführung moderner Wirtschaftsformen nach Atatürks Tod ergaben sich für die junge Republik neben manchen Vorteilen auch starke Unruhen als Folge sozialer und wirtschaftlicher Probleme sowie regionaler
ungleicher Lebensbedingungen, die bisweilen in heftigen innenpolitischen Radikalisierungen eskalierten, bis hin zur Gefahr eines Bürgerkrieges.
Bis heute verstehen sich die türkischen Militärs als Wahrer des Atatürkschen Erbes und als Wächter der Demokratisierung des Landes. Bislang dreimal (1960, 1971, 1980) übernahm das Militär die Macht und stellte mit drakonischen Mitteln die innere Ruhe wieder her. Jedesmal wurde erneut der Versuch unternommen, eine zeitgemäße demokratische Regierungsform zu etablieren und eine stabile Wirtschafts- und Sozialstruktur aufzubauen.
                                                                                                                    

Seite erstellt: 2004
Seite geändert: 09.10.2011

 

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