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Die Erde und ihre Länder

Europa - Spanien
      
Hauptstadt: Madrid


Spanien ist
überwiegend ein Gebirgsland, das überwiegend durch die Pyrenäen vom übrigen Europa getrennt wird. Seiner naturlichen Gliederung entsprechen die historischen Landschaften, die sich im Laufe der Geschichte entwickelten. Die beiden Kernlandschaften sind Alt- und Neukastilien. Ihre Tafelhochländer gehören zu der bis 1000 m hohen Meseta, so wird das innere Hochland der Iberischen Halbinsel genannt. Es wird von hohen Gebirgszügen, dem Kastilischen Scheidegebirge, im Norden, Osten und Süden begrenzt. Diese Gebirgszüge werden vom Duero, Tajo und Guadiana entwässert.
Im Nordwesten und Norden schließen sich die Gebirgslandschaften von Galicien, Asturien und dem Baskenland an. Aragonien umfasst den größten Teil des Ebrobeckens, während Katalonien den äußersten Nordosten des Landes einnimmt. Valencia und Murcia sind die Küstenlandschaften am Mittelmeer. Im Südwesten folgt Andalusien, das sowohl die Guadalquivirsenke umschließt als auch von der Betischen Kordillere durchzogen wird, die in der Sierra Nevada (Mulhacén 3478 m) die höchste Erhebung aufweist. Estremadura und León schließen Spanien gegen das westliche Portugal ab.
Die Inselgruppe der Balearen vor der Ostküste Spaniens ist die Fortsetzung der Betischen Kordillere. Die Kanarischen Inseln vor der Nordw
estküste Afrikas sind vulkanischen Ursprungs.   

Klima
Das Klima ist kontinental. Es zeigt mit Ausnahme der ozeanisch feuchtmilden Nord- und Nordwestküste einen sommertrockenen mediterranen Charakter. Die Südostküste gehört zu den trockensten Gebieten Europas.

Dem Klima entsprechend wachsen im feuchten Norden und Nordwesten Buchen, Eichen, Edelkastanien u. Ä. Im Mittelmeergebiet überwiegen immergrüne Gewächse wie Korkeichen, Ölbaum, Macchie (immergrüne, hartlaubige Strauchformation). In der Meseta, dem inneren Hochland der Iberischen Halbinsel, das von hohen Gebirgszügen im Norden, Osten und Süden begrenzt wird, findet man eine Steppenvegetation.

Bevölkerung
Spanien wird von einer iberischen Urbevölkerung mit Kelten, Römern, Westgoten, Arabern und daraus hervorgegangenem Mischvolk bewohnt, das in deutlich unterscheidbare Volksteile zerfällt (Kastilier, Katalanen, Andalusier, Gallegos, Basken u. a.). Die Spanier sprechen zu überwiegend kastilische Mundarten, ein knappes Fünftel spricht Katalanisch, etwa 8% das Gallego (eine dem Portugiesischen nahe stehende Sprache) und ca. 2% Baskisch.

                                           

                

Die Bevölkerung konzentriert sich in den wirtschaftlich vielseitigeren Provinzen der Randlandschaften, wo sich auch die meisten Großstädte befinden.Die landwirtschaftlich ausgerichteten Zentrallandschaften mit Ausnahme des Ballungsraumes Madrid dagegen sind nur sehr dünn besiedelt sind. 78% der Bevölkerung leben in Städten.
Der größte Teil der Bevölkerung gehört der römisch-katholischen Kirche an.

                    
 
Wirtschaft
Heut sind nur noch etwa
7% der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft beschäftigt. Durch Mechanisierung, bessere Düngung, Bewässerungsprojekte und Flurbereinigung hat sich ein grundlegender Strukturwandel vollzogen. Angebaut werden auf dem zentralen Hochland Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Zuckerrüben u. a., im Nordwesten auch Mais, im Mittelmeergebiet (meist mit künstlicher Bewässerung) vor allem Südfrüchte, Mais, Reis, Obst und Gemüse. In den durch Bewässerung neu erschlossenen Anbaugebieten im Süden werden vor allem Exportprodukte wie Südfrüchte, Wein, Mandeln, Tabak, Baumwolle erzeugt. Außer im Nordwesten und Norden gibt es überall Weinbau.
Die Rinder- und Schweinezucht, besonders im Nordwesten, die traditionelle Schafzucht und die Geflügelhaltung sind sehr verbreitet.
Die Aufforstung, besonders Kiefern und Eukalyptus, spielt im waldarmen Spanien eine große Rolle: Sie soll weitere Schäden durch Bodenerosion verhindern und zur Verbesserung des Wasserhaushalts führen. Die Korkeichenbestände sind von wirtschaftlicher Bedeutung, denn die Korkrinde wird zum größten Teil exportiert.
Bedeutend ist auch die Küsten- und Seefischerei (Schellfische, Sardinen, Thunfische), wobei über ein Drittel für den Export zu Konserven verarbeitet wird.

Spanien besitzt vielfältige Bodenschätze, bes. Steinkohle, Braunkohle, Eisenerz, Erdöl (im Ebrobecken), Schwefelkies, Kupfer-, Blei-, Zink-, Mangan-, Wolfram-, Uranerz, Steinsalz und Quecksilber - in Almadén befindet sich das größte Quecksilberbergwerk der Erde. Spanien ist von Energieimporten, bes. Erdöl, abhängig. Die Wärmekraftwerke produzieren etwa 2/3 der elektrischen Energie, Kernkraftwerke etwa 1/4 und Wasserkraftwerke reichlich 10%.
Die Industrie hat seit dem Beitritt Spaniens zur Europäischen Gemeinschaft einen kräftigen Aufschwung genommen. Besonders bedeutend sind nach wie vor die traditionelle Textil-, Leder- und Schuhindustrie sowie die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte (Erzeugung von Wein, Olivenöl, Fischkonserven, Zucker u. a.). Gut entwickelt sind aber auch die Metall- und Maschinenindustrie, die Bau- und die Papierindustrie sowie die chemische und elektrotechnische Industrie. Die Eisen- und Stahlindustrie konzentriert sich im Baskenland und in Asturien.
Der Fremdenverkehr hat sich seit Anfang der 1950er Jahre sprunghaft entwickelt, sodass Spanien heute zu den wichtigsten Fremdenverkehrsländern der Erde gehört. Zentren des Reiseverkehrs sind die Balearen, die Kanarischen Inseln und Küstenstreifen an Mittelmeer und Atlantik.

Geschichte

In dem von
Iberern bewohnten Land legten seit 1100 v. Chr. Phönizier und seit 800 v. Chr. Griechen Handelskolonien an. Seit 600 v. Chr. drangen Kelten ein, die sich mit den Iberern mischten. Die Karthager unterwarfen im 3. Jh. einen Streifen an der Süd- und Westküste, aus dem sie um 200 v. Chr. von den Römern vertrieben wurden, die bis 19 v. Chr. ganz Spanien in Besitz nahmen. Spanien wurde von Römern besiedelt und romanisiert. Die um 400 n. Chr. eingewanderten Alanen, Sweben und Wandalen wichen vor den wenig später folgenden Westgoten nach Nordwestspanien aus. Eurich vertrieb die Römer; seine Nachfolger eroberten die ganze Halbinsel. 711 zerstörten die Araber das Westgotenreich bis auf einen schmalen Streifen im Nordwesten.
Unter der Omajjadenherrschft erlebte das Land eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Die sich in Nordspanien bildenden christlichen Herrschaften (u. a. Asturien, Kastilien, Galicien, Navarra, León, Aragón) breiteten sich mit zunehmender Schwäche der Araber nach Süden aus. Sie riefen die religiös fanatischen Berber zu Hilfe, sodass auch bei den Christen der Kreuzzugsgedanke geweckt wurde. Die Rückeroberung wurde 1492 mit der Eroberung Granadas vollendet.
Der führende Staat war das Königreich Kastilien. Aragón hatte ein starkes Königtum entwickelt. Die Ehe zwischen
Ferdinand II. von Aragón und Isabella I. von Kastilien 1469 begründete 1479 den spanischen Nationalstaat. Spanien unterstützte die Unternehmungen des Kolumbus. Sie schufen die Voraussetzung für die Eroberungen in Amerika, durch die das spanische Königreich in den Besitz eines großen Weltreichs kam. Die Heirat der Thronfolgerin Johanna der Wahnsinnigen mit dem Habsburger Philipp I., brachte die Habsburger mit Karl I. als römisch-deutscher Kaiser Karl V. im 16. Jh.auf den spanischen Thron.
Spanien war unbestrittene See- und Weltmacht; die Grundlage dafür war der immer sgrößer werdende Reichtum aus den Kolonien und die überlegene Militärmacht. Infolge der Vielfalt der militärischen Aufgaben und des Kampfs gegen die Türken vermochte Karl I. (V.) Frankreich nicht entscheidend zu schwächen. Vielmehr konnte sich dieses Land zur Zeit
Philipps II. wieder erheben, und die Seeherrschaft ging an England verloren. In diesen Kriegen übernahmen die spanischen Könige zugleich die Hauptrolle im Kampf gegen den Protestantismus. Es gelang Philipp nicht, den protestantischen Teil der Niederlande und England zum Katholizismus zurückzuführen, doch konnte er das Vordringen des Protestantismus aufhalten und die sich auf die spanischen Truppen stützende Gegenreformation ermöglichen. Infolge der großen Forderungen an Spaniens Reserven büßte es seine Großmachtstellung ein. Unter Philipp IV. gingen Portugal sowie die kontinentale Großmachtstellung an Frankreich verloren. Da Karl II. (1665-1700) kinderlos starb und Frankreich den nächstberechtigten deutschen Habsburgern die spanische Thronfolge streitig machte, kam es zum Spanischen Erbfolgekrieg, der sich zu einem europäischen Krieg ausdehnte.
Frankreich konnte die Thronfolge der Bourbonen auf dem spanischen Thron durchsetzen. Unter Ferdinand VI. und
Karl III. (18. Jh.) wurden fortschrittliche Reformen (Industrieausbau, Finanzreformen, Jesuitenausweisung) durchgeführt und ein absolutistischer Einheitsstaat geschaffen. Eine erfolgreiche innere Entwicklung fand nicht statt. Die spanischen Bourbonen gewannen Neapel-Sizilien und Parma-Piacenza.
Napoleon I. ließ 1808 Spanien besetzen und erreichte den Thronverzicht des Königs und des Thronfolgers; Joseph Bonaparte wurde spanischer König. Gegen die französischen Unterdrücker errang das Volk in einem Guerillakrieg mit englischer Unterstützung seine Freiheit zurück; nach dem Sturz Joseph Bonapartes gab es sich eine liberale Verfassung. Aber Ferdinand VII. (1813-1833) führte den reaktionären Absolutismus wieder ein, dabei wurde er von der Heiligen Allianz gegen den Volksaufstand unterstützt, verlor aber die lateinamerikanischen Kolonien, die sich die Unabhängigkeit erkämpften. Da Ferdinand ohne männlichen Nachkommen war, bestimmte er seine Tochter Isabella II. für die Thronfolge, die aber sein Bruder Don Carlos aufgrund des salischen Erbfolgerechts beanspruchte. Carlos verlor den Bürgerkrieg, und die Liberalen erlangten die Anerkennung der Verfassung, die aber 1845 in monarchistischem Sinne umgestaltet wurde. Der zum König gewählte Amadeus I. dankte 1873 ab, und Spanien wurde Republik. Durch einen Staatsstreich wurde Alfons XII. König.
Spanien erholte sich langsam, obwohl 1898 die Philippinen, Puerto Rico und Kuba nach verlorenem Krieg an die USA abgetreten werden mussten. Alfons XIII. näherte sich an England an, verstand es aber, Spanien aus dem 1. Weltkrieg herauszuhalten. Trotzdem hatte das Land unter Teuerung, Hunger und wirtschaftlichen Schwierigkeiten und den daraus folgenden Unruhen, Streiks und Kämpfen der Parteien zu leiden, verschärft durch den Krieg in Marokko. 1923 errichtete General M. Primo de Rivera mit königlicher Billigung ein diktatorisches Regime. Der Krieg in Marokko wurde erfolgreich beendet und die außenpolitische Stellung Spaniens verbessert. Trotzdem kam es 1928 und 1929 zu Revolten von Offizieren und Studenten gegen die Diktatur. Da Primo de Rivera vom König nicht gestützt wurde, trat er 1930 zurück. 1931 musste auch der König abdanken; Spanien wurde wieder Republik.
Gegen die aus den Wahlen im Februar 1936 siegreich hervorgegangene Volksfront der Republikaner, Sozialisten, Syndikalisten und Kommunisten, die die Regierung bildete, erhoben sich unter Führung der Generale Goded, Mola, de Llano und
Franco 1936 die Garnisonen in Spanisch-Marokko. Die Erhebung erfasste ganz Spanien und weitete sich zum Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) aus. Franco fand wirksame Unterstützung bei den faschistischen Regimen in Deutschland und Italien. Die Sowjetunion, Mexiko, auch Sozialisten und Kommunisten aus aller Welt leisteten der Volksfrontregierung militärische und wirtschaftliche Hilfe. 1937 kam es unter Führung Francos zum Zusammenschluss von Falangisten und katholischen Traditionalisten. Im März 1939 zogen Francos Truppen in Madrid ein. Franco trat als Caudillo ("Führer") an die Spitze des faschistisch aufgebauten Staats.
Trotz seiner politischen Sympathien für Deutschland und Italien und der Teilnahme der "Blauen Division" am Krieg gegen die UdSSR blieb Spanien im 2. Weltkrieg neutral. Nach dem Krieg jedoch wurde Spanien von den Siegermächten des 2. Weltkriegs boykottiert und zunächst nicht zur UN zugelassen. Jetzt sicherte sich Franco die Hilfe der Monarchisten und der Kirche, indem er Spanien 1947 durch Gesetz zur katholischen Monarchie erklärte. Die Wendung der Westmächte gegen das sowjetische Vordringen steigerte die Wichtigkeit Spaniens wegen seiner günstigen strategischen Lage. Seit 1950 gewährten die USA Spanien Unterstützung. Durch Verträge erhielten die USA die Erlaubnis zur Benutzung spanischer Flotten- und Luftwaffenstützpunkte; Spanien erhielt dafür US-amerikanische Wirtschafts- und Militärhilfe. 1955 wurde Spanien Mitglied der UNO. Seine afrikanischen Kolonien, Spanisch-Guinea, Ifni, Spanisch-Sahara, gab Spanien auf.
Franco starb 1975. Der 1969 zum Thronfolger designierte Prinz Juan Carlos de Borbón y Borbón bestieg als König
Juan Carlos I. den Thron. 1976 ernannte er A. Suárez zum Ministerpräsidenten. Bald darauf wurde eine vorsichtige Demokratisierung eingeleitet: Entlassung politischer Häftlinge, schrittweise Zulassung parteipolitischer und gewerkschaftlicher Tätigkeit, Ausdehnung der Pressefreiheit. Eine Verfassungsreform schuf die Voraussetzungen für die ersten freien Wahlen 1977. 1978 wurde eine neue, demokratische Verfassung in einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit angenommen. Das Parteiensystem war anfangs noch unstabil. Die Wahlen von 1982 gewannen mit absoluter Mehrheit die Sozialisten unter F. González, der neuer Regierungschef wurde.
1986 wurde Spanien Mitglied der EG, bald darauf auch der NATO. Im selben Jahr konnten die Sozialisten ihre absolute Mehrheit behaupten. Konfrontationen mit der Arbeiterschaft brachten dem PSOE bei Wahlen 1989 Stimmeinbußen. Trotzdem blieben die Sozialisten unter Führung von González alleinige Regierungspartei. 1992 billigte das Parlament den Vertrag über die Europäische Union. Nach den Parlamentswahlen 1993 bildete González ein Minderheitskabinett unter Einbeziehung unabhängiger Fachleute. Durch zahlreiche innenpolitische Affären geriet die Regierung zunehmend unter Druck. 1996 ging die Volkspartei unter Führung von
Aznar als Sieger hervor. Aznar bildete eine von den regionalen Parteien gestützte Minderheitsregierung, die die wirtschaftliche Modernisierung vorantrieb, sodass Spanien sich für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion qualifizieren konnte. Unter Führung von Aznar gewann die Volkspartei bei den Wahlen im März 2000 die absolute Mehrheit der Parlamentssitze. Mord- und Terroranschläge der baskischen Untergrundorganisation ETA belasteten das innenpolitische Klima. 2002 kam es wegen der Mittelmeerinsel Perejil zu außenpolitischen Spannungen mit Marokko. Im Irak-Krieg unterstützte die Regierung Aznar 2003 die Position der USA. 2004 kam es zu Anschlägen auf Pendlerzüge in Madrid, die islamist. Terroristen zugeschrieben wurden. Die von dieser Katastrophe beeinflussten Parlamentswahlen 2004 gewann der PSOE mit Rodríguez Zapatero, der neuer Ministerpräsident wurde. Die von ihm gebildete Minderheitsregierung leitete einen Strategiewechsel in der Außenpolitik ein und zog die spanischen Truppen aus dem Irak ab.

Politik und Verfassung
Nach der Verfassung von 1978 ist Spanien eine parlamentarische Erbmonarchie. Der König ist Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Armee. Das Parlament besteht aus 2 Kammern: Abgeordnetenhaus (350 Abgeordnete, auf 4 Jahre im Verhältniswahlsystem gewählt) und Senat (259 Senatoren, davon 208 auf 4 Jahre gewählt, 51 werden ernannt). Der Ministerpräsident wird vom König ernannt, sobald ihm das Abgeordnetenhaus das Vertrauen ausgesprochen hat. Der 23-köpfige Staatsrat ist ein konsultatives Gremium. Alle Männer und Frauen über 18 Jahre haben das Wahlrecht. Spanien verfügt über 17 autonome Regionen mit eigenen Regionalregierungen.
Älteste Partei im spanischen Parteiensystem ist die 1879 gegründete Sozialistische Arbeiterpartei. Sie ist sozialdemokratisch orientiert. Wichtigste Gruppierung des konservativen Lagers ist die Volkspartei. Die Kommunistische Partei bildet mit anderen Parteien die Vereinigte Linke. Regionalistische Parteien sind die Baskische Nationalpartei sowie die katalanische Partei.
                                                                                                                           
Bilder: © Andreas Frunzke

Seite erstellt: 2004
Seite geändert: 07.02.2011

 

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