

Die Erde und ihre Länder
Nordamerika - USA
Die
USA, Abkürzung für: Vereinigte Staaten von Amerika,
englisch: United States
of Amerika,
sind
der bedeutendste imperialistische Staat, eine Bundesrepublik mit 50 Gliedstaaten,
von denen Alaska und Hawaii außerhalb des geschlossenen Territoriums liegen.
Die
USA sind Mitglied der NATO.
Hauptstadt:
Washington
Fläche: 9363123
qkm
Einwohner: 227 Mill.
Währung: Dollar
Oberfläche:
Die
USA liegen, mit Ausnahme des Staates Hawaii, in Nordamerika. Hier wird die
Oberfläche von den an den Rändern in der in nördlich - südlichen Richtung
verlaufenden Gebirgssysteme gebildet, das sind:
im Westen die Kordilleren
mit dem Mount Mikinley, 6194m hoch (höchste Erhebung der USA),
im Osten
die Appalachen.
Dazwischen liegt die Zentrale Ebene des Mississippi,
die sich im Süden mit dem Küstentiefland vereinigt, und ihrem westlichen
Teil als Prärieplateau allmählich zum Felsengebirge (Rocky Mountains), dem
östlichen Zweig der Kordilleren, ansteigt. In der Zentralen Ebene bildeten
sich große Ströme.
Klima:
Das
Klima ist überwiegend gemäßigt mit zunehmender Kontinentalität von Osten
nach Westen.
In Alaska herrscht subarktisches und arktisches, im Süden
der USA subtropisches bis tropisches Klima.
Geschichte:
Die
USA entstanden aus dem Zusammenschluss von 13 ehemaligen englischen Kolonien
(Neuengland Staaten), die 1607 - 1773 gegründet worden waren. Durch den
Unabhängigkeitskrieg 1775 - 1783 erkämpften sie die Unabhängigkeit von Großbritannien.
1776 gilt als Gründungsjahr, weil in diesem Jahr die Unabhängigkeitserklärung
unterzeichnet wurde. Bis 1867 erreichten die USA ihre heutige Ausdehnung
aus dem nordamerikanischen festland, z.T. durch Raubkriege gegenMexiko,
das die heutigen Gliedstaaten Texas, Kalifornien, Arizona, New Mexiko, Colorado
und Utah an die USA abtreten musste.
Die
Ureinwohner (Indianer) wurden bei der Ausbreitung der Europäer ausgerottet,
vertrieben oder in Schutzgebiete gepresst. Nach dem Süden des Landes wurden
aus Afrika Hunderttausende von Menschen als bilige Arbeitssklaven gebracht,
deren Nachkommen noch heute der Rassendiskriminierung unterworfen
sind.
Gegen Ende des 19. Jh. wurde das Land imperialistisch. Durch Eroberungskriege
wurden die Hawaii-Inseln, Kuba, Puerto Rico, Guam, Phillippinen geraubt
bzw. unterworfen. Danach entwickelten sich die USA zur führenden Wirtschaftsmacht
der Erde und zum Hauptgläubigen aller kapitalistischen Länder. Nach 1945
brachten sie ganz Westeuropa und viele Gebiete Ostasiens unter wirtschaftspolitische
Kontrolle. Durch die Veränderung des Kräfteverhältnisses zugunsten der sozialistischen
Staaten wurden ihre Weltherrschaftspläne jedoch durchkreuzt.
Aus
Südostasien wurden die USA von den heldenhaft kämpfenden Völkern
von Vietnam, Kampuchea und Laos vertrieben.
Dank der von beiden Seiten
gewünschten Friedenspolitik trat in den Beziehungen USA und der damaligen
UdSSR in den 60er und 70er Jahren eine Wende zum Besseren ein -
der Weltfrieden wurde sicherer.
Autor:
Sabrina Lewinski
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