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Deutschland
Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges



                   
 Ein schönes Erlebnis im Advent 2003

Samstag Morgen, die Augen auf - welch ein Wetter,                   
mies und Regen, so ein Graus.
Am besten, ich schlafe mich erstmal aus ~~
aber denkste, muss ja um 6.00 Uhr raus,
schließlich ist heut NIKOLAUS.

Also raus aus dem Bett, schnell an die Tür ~~
aber da standen nur leere, dreckige Latschen vor der Tür.
Soll vorkommen, war wie benommen ~~
wofür sollte ich auch etwas bekommen ?

Aber  es kam noch schöner, ein Tag voller Erlebnisse und Überraschungen ~~ der 06. Dezember 2003,
ich ahnte es nicht,
er war schön für mich.

Lasst mich berichten:

Da kommt doch um 8.00 Uhr ein Bus, wir stehen da ~~
da sagt der Walter ~ Hurra,
steigt ein, mal sehen was kommt,
wir steigen ein - prompt.
Ein Platz, ganz vorn - weiter vorn geht es nicht, sonst bin ich Kühlerfigur HIHI.

Schwarzenberg, Aue, Lößnitz, Zwönitz ~~~~~immer neue Fahrgäste, der Bus ist voll.
(Ein zweiter Bus von Grenzlandreisen Johanngeorgenstadt hat die Strecke -Eibenstock, Schönheide-Sosa.)

Ab die Tour Richtung Franken und Fichtelgebirge. Ziel der Fahrt ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~  Waldsassen.
Wer es nicht kennt ~~ zwischen Marktredwitz und Chleb (Tschechei).
Also wir, in Hartenstein auf die Autobahn -----aufdrehen, Walter -unser Fahrer- dreht auf (der Haudegen).
Eine wunderbare Fahrt vom Erzgebirge über das Vogtland nach Franken.

STOPP -- Grenze zu Bayern ~~~~~~~~WESTEN. Das war ja mal.

Nieselregen in Schwarzenberg bei der Abfahrt.
Aber dann ~~ zwischendurch Schneetreiben und Nebel, die Scheibenwischer mussten putzen am Eingang zum Fichtelgebirge.


Die Begleiterin im Bus ~ die gute Fee,
machte Kaffee, Würstchen und Tee.

Danach besuchten wir ein
e Kristallglasschleiferei in Fichtelberg.
Ehrlich, der Ort heißt FICHTELBERG.
Was dort gezaubert wird aus Glas und was man in diesem Geschäft sehen und kaufen kann , die Augen gehen einem über.
Man lernt die Kunst der Glasschleiferei in der Werkstatt kennen und bewundert, was aus Rohglas ~ob bunt oder weiß~ geschaffen werden kann durch fleißige, geeübte Hände.

Die Fahrt ging weiter.....
Nach einem gemütlichen Mittagessen, hmmmmm , hat gut geschmeckt,
eine gemütliche Gaststätte am >Domplatz in Waldsassen.

Auf dem Domplatz war ein Weihnachtsmarkt ~~~ verzeiht, wenn ich das sage, nicht vergleichbar mit unserem Weihnachtsmarkt im Erzgebirge. Naja...

Aber der Höhepunkt der Fahrt ~~~ 
das Weihnachtskonzert der "Regensburger Domspatzen" , des ältesten Knabenchors der Welt, in der Stifts-Basilika Waldsassen. Dazu diese Basilika ~~~ ein Prunkbau kirchlicher Sehenswürdigkeiten.

                        
Innenaufnahmen der Stifst-Basilika in Waldsassen vor dem Konzert der Regensburger Domspatzen

                 

                 

                 


Dieses Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen, dieses Chores, zu erleben, ich war begeistert.

Es war ein noch nicht erlebter Kunstgenuss für mich.
Von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr erlebten wir einen
 Kunstgenuss. Mag subjektiv sein, aber über 1000 Besucher waren begeistert.
Drei Zugaben musste der Chor geben und der Applaus nahm kein Ende.       
 Mehr zu dem Chor hier!

Ich erlebte bisher nie, dass  ein Knabenchor am Ende dieses Konzerts einen solchen Applaus erhalten hat, dass alle Besucher -- aber echt -- stehend minutenlang applaudierten,
der gesamte Chor und die Solo-Stimmen einen solchen Eindruck vermitteln können.

Da ich diese Basilika nicht vorher kannte, war es eine Einstimmung auf die Akustik dieser  würdevollen  Halle, dass ich am 1. Adventssonntag ein Mittagskonzert im Fernsehen  im Stereo-Ton erleben konnte, welches aus dieser Stifts-Basilika übertragen wurde
.

Man muss so etwas erleben.


Was dann war ~~ HEIMFAHRT ~ zu Hause Schnee.

Mal sehen, was wird,  das Weihnachtskonzert 2004 bestreiten die
"Wiener Sängerknaben" in Waldsassen.

Es war ein schöner Nikolaustag für uns, der 6. Dezember 2003.

                                                                                                                                        

Ergänzung:
Die <Regensburger Domspatzen> gehören zu den berühmtesten Chören der ganzen Welt. Als Singknaben der  Kathedrale zu St. Peter können sie auf eine über 1000jährige Tradition zurückblicken. Bischof Wolfgang gründete 975 eine eigene Domschule, die neben dem allgemein bildenden Unterricht besonderen Wert auf die musikalische Ausbildung legte.
Die jüngere Geschichte der Regensburger Domspatzen ist durch die Domkapellmeister Prof. Dr. Theobald Schrems (Leitung 1924-1963) und Ap. Pronotar Dr. h. c. Georg Ratzinger
(Leitung 1964-1994) geprägt, die neben dem liturgischen Dienst im Dom die konzertante Tätigkeit des Chores ausgebaut haben und für eine bauliche und organisatorische Grundlage der Gesamtinstitution sorgten.
Seit dem 1.September 1994 leitet
Roland Büchner, geboren 1954 in Karlsruhe/Main, die Institution und den Domchor als Domkapellmeister.

                                                                                                         Text und Bilder: © Dieter Winkler

 

 

 

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